Drewermann: Immanuel Kant - Verstand und Vernunft. 10. Wintervorlesung 24/25 Philosophie & Religion
guten Morgen meine sehr verhrten Damen
und Herren ganz herzlich darf ich Sie
begrüßen im neuen Jahr mit dem
rückblickenden Wunsch dass sie
Weihnachten gut verbracht haben ein
bisschen ermutert wurden in einem Thema
das uns heute auch beschäftigen wird in
dem Glauben dass Frieden nicht nur
möglich sondern eine Pflicht sei für die
menschliche Existenz die Botschaft der
Engel über den Fluren von belehem
Frieden auf Erden den Menschen das wird
ein Thema heute sein aber wir beginnen
gewissermaßen wie mit einem
skiabfahrslauf von der höchsten Erhebung
der ganzen Vorlesung wir kommen zu
Immanuel Kant das ist im deutschen
Sprachraum der Höhepunkt philosophische
Reflexion eine schlüssselfigur in der
gesamten
Philosophiegeschichte geendet haben wir
in der letzten Vorlesung noch vor
Weihnachten
indem wir Baru spinosa und leibnit
durchgesprochen haben Sie entsinden sich
für spinosa ist das Ganze weltil der
ganze Kosmos Gott selbe die Natur oder
Gott
natura
sivedeus anders bei Leibnitz der ist die
Welt die Schöpfung Gottes aber sie ist
so ausgerichtet dass sie eine
prästabilierte Harmonie aufheißt von
Gott durchgehend geordnet wie ein
urmeister sein Werk herstellt ohne es je
noch wieder korrigieren zu müssen
vollkommen
exakt ein Problem von decart hatten wir
übrig behalten wie den Geist und Körper
res kogitan und res
extensa das denkende etwas und das
ausgedehnte etwas miteinander in
Verbindung stehen
könnten an dieser Stelle greift die
englische
Erkenntniskritik
ein zwei Leute muss ich ihen nennen
vielleicht sind sie ihen mehr oder
minder unbekannt obwohl aus dem
Geschichtsunterricht sollte John Locke
einer der ersten ihn sehr vertraut sein
1689 steht er als geistiger Kopf hinter
dem erlast der Bill of Rights
Menschenrechte soll es geben kann man
begründen und der Staat sollte sie
bewahren und schützen dazu Zeilt dass
die Religion frei ist und keine
dogmatische Verpflichtung mehr dazu
zählt dass die Menschen gleich sind und
gleiche Ansprüche haben die Bill of
Rights rechtsgeschichtlich epochal schon
Lock aber hat nicht nur dies getan er
hat über die Bedingungen nachgedacht wie
den Leute wie barus spinosa oder leibnit
auf die Idee kommen man könnte
metaphysische Aussagen über die ganze
Welt machen woher nimmt man die
Gewissheit wie kommt es denn dazu sie
entsinden sich ren descart er lehrte
davon dass bestimmte Gedanken der
Menschen eingeboren sein andere sein von
ihm selber gemacht worden durch die
Sinneseindrücke es gibt die der Arm
ipsofakta die Idee die ich mir selber
geformt habe um mir zurechtzulegen
welche empirischen Erfahrungen mit der
Außenwelt ich habe machen können oder
müssen und es gibt die Eingeborene Idee
die Idee NAT dazu zählt z.B die
Vorstellung von Gott sie kann nicht von
mir gemacht sein denn ich selber bin ein
unvollkommenes Wesen die Idee von Gott
aber ist die eines absolut vollkommenen
Wesens das ist kausal nicht mehr
begründbar dahahinein
greift die Kritik von Lock gibt es denn
so etwas eine Eingeborene Idee wie kommt
man da drauf wie soll das beweisbar sein
erleugnet schlichterdings
den Ursprung der von derkat dann auch
weiterreicht bis in zuläing es gibt fr
bin zu Leipzig es gibt bestimmte
Voraussetzungen die wir machen können
axiomatisch aus denen wir dann wie BA
spinosa in seiner
Ethik schlussfolgernd more geometriko
die gesamte Welt ableiten könen wie wenn
das allesamt nicht stimmt dann müsste
man erklären das menschliche Bewusstsein
hat nichts angeborenes und geboren ist
es ist eine tabularasa
überhaupt sind keine Voraussetzungen das
was uns bewusst wird stammt nicht von
uns so hat sich leibnit das gedacht die
Monaden sind
verschlossen ihre Türen ihre Fenster
dringen nicht nach außen alles was in
ihen ist ist wie ein Spiegel der sich
selber reflektiert die gesamte Welt wird
wahrgenommen im eigenen
Inneren genau umgekehrt Schan Loock wenn
wir überhaupt Bewusstsein haben ist das
das Bewusstsein von etwas und das etwas
erschaffen wir nicht durch uns selber
sondern kommt zu uns vermittelt unsere
Sinne nur die Sinneseindrücke können uns
zeigen dass draußen etwas ist das nicht
wir selber sind und dann beschreiben die
Sinneseindrücke die empirischen
Erfahrungen das was wir als Bewusstsein
verarbeiten so wäre die
Reihenfolge das kann man unterscheiden
es gibt ganz einfache Idee
simplex ideas in der Sprache von John
Loock es regnet und dann wird es nass
das ist eine einfache Idee schwieriger
wird schon wenn es schneit jetzt im
Winter dann braucht man einen regen
unterhalb des
Gefrierpunktes und dann kann aus dem
Regentropfen eine Schneeflocke
werden um darauf zu kommen braucht man
eine
komplexide man braucht das Wasser man
braucht die Temperatur man brauch Skala
man braucht einen komplexen kausalen
Zusammenhang zwischen den
Erscheinungen und nun kann man die
Komplexität dessen was wir erfahren end
los steigern und immer komplizierter
machen simplex ideas und komplex ideas
sind das was unser Bewusstsein dann zu
umfassen
vermag in diese Art der Erkenntniskritik
dringt ein
devidium
devidium denkt radikaler noch
man hat in der gesamten Theologie immer
wieder versucht Gott zu beweisen eine
Arbeit von jum richtet sich an die
Religionsphilosophie wie kommt es dahin
Gott zu denken das ist ein breiter
psychologischer Vorgang in Mitten dieser
Welt haben wir Angst wir brauchen eine
Beruhigung wir brauchen eine Erklärung
für die uns unbekannten Zusammenhänge
und wir können nicht mehr wie in der
Antike bestimmte Mächte die wir am
Wirken sehen göttlichen und dann zur
Erklärung heranziehen wir denken
Ursachen gemäß wir brauchen
Gesetzlichkeiten in den
Wirkungen wie also jetzt
eine stellt davidum ganz simpel fest es
ist nicht möglich aus einer
unvollkommenen Wirkung die wir die
Schöpfung nennen ein absolut
vollkommenen Schöpfer als
Grundlage zu beweisen es ist absolut
unmöglich aus dem Zustand der Welt auf
die Gottheit zu schließen damit ist die
gesamte Theologie in ihrer Beweisführung
in einem einzigen Satz widerlegt wenn es
denn Gründe gibt so Gott zu finden
müssen sie anders sein als durch den
kausalschluss von der Welt auf den
Welten Schöpfer und in der Art macht nun
der vedum
weiter er wird von der Universität
gewiesen seiner Glaubenslosigkeit wegen
was kann er machen er wird
Privatsekretär in Paris in Italien wo
immer er Unterkunft findet aber er denkt
und argumentiert weiter vor allem nun im
Bereich der kenntnistheorie wie kommen
wir dahin überhaupt so etwas wie
Kausalität das Zentrum der gesamten
Naturwissenschaft für gegeben
anzuerkennen unsere Sinne zeigen uns
alles mögliche aber sie zeigen uns
selber keine Kausalität
die Kausalität ist eine geistige
Verbindung zwischen sinnesindrücken aber
sie ist nicht
beobachtbar wie kommt also der Glaube
muss man sagen an Kausalität
Zustande keine Wissenschaft ist im
letzten beweisbar das ist die Meinung
von
davidium eigentlich müssen wir an die
Wissenschaftlichkeit der Wissenschaft
selber glauben und wir kommen wir dann
an den Glauben von kausalen
Zusammenhängen
ganz einfach wir sehen dass bestimmte
Dinge sich immer wiederholen in
Gleichmäßigkeit aufeinander folgen dann
gewöhnen wir uns an diese regulative und
nennen Sie
Kausalität eine psychologische
Begründung eigentlich des Glaubens an
Kausalität aus Gewohnheit des immer
Gleichen in der Reihenfolge der Zeit
sprechen wir von
Kausalität die Gesetzmäßigkeit ist eine
ganz simple etwas kommt später posthock
und dann schließen wir
hergohok wenn es danach gekommen ist ist
es deswegen
gekommen so entstünde der Kausalsatz das
Zentrum der gesamten
Naturwissenschaften wenn es so ist ist
nichts mehr sicher das liest und der
fährt in Königsberg Immanuel Kant von
dem wir heute sprechen wollen er selber
war bis dahin nicht untätig er hat
parallel zu la place in Paris
den Satz des eagen newtens von der
Gravitation von der wechselseit in
Anziehung der Massen M1 mal m2 durch den
Abstand r
Quadrat auf den denkbar möglichen
Urzustand unseres Planetensystems
Sonnensystems angewandt es stellt sich
vor das Masseteilchen
ungeordnet um den Zentralkern der Sonne
herum geschwürt sind und auf sie die
Gravitationskraft gewirkt haben nach
diesem eben genannten Gesetz mehr ist
nicht nötig ein chaotischer Zustand auf
den ein Naturgesetz einwirkt musser hin
führen dass Ordnung entsteht dass sich
entsprechend der
Schwerkraft Planeten bilden die sogar in
klar definierbaren Abständen um die
Sonne kreisen das ganze Sonnensystem
entsteht durch die Schwerkraft wirken
auf einen chaotischen Urzustand und nun
geht es einfach weiter wenn das so ist
ist es ja nicht nur lokal in unserem
sonnensstem so möglich sondern
wahrscheinlich überall im Universum es
ist sogar möglich dass im
Universum das ist die gesamte
Milchstraße soweit man sie damals kennen
konnte Erscheinungen sind die sogar
außerhalb der Milchstraße denkbar wären
Welten Inseln die irgendwo existieren
all das sind Vermutungen hpothesen die
aus einer klaren wissenschaftlichen
Erkenntnis von Emmanuel Kant angenommen
bewiesen
werden und nun kommt davidum und erklärt
das alles ist wirklich nicht beweisbar
das sind alles
Mutmaßungen wie
jetzt es ist ein Erlebnis von dem Kant
schreibt es hat ihn aus Seen
dogmatischen Schlummer
gerissen die Frage die sich von den
englischen Aufklärern Lock und stellt
seine Grund Legend neue wie ist es
möglich zu begründen dass
Erkenntnis dass Beweisführungen durch
Erkenntnis möglich sind welche
Bedingungen sind nötig für die
Möglichkeit von
Erkenntnis was wir jetzt vor uns haben
nennt man mit Immanuel Kant die
Transzendentalphilosophie sie kennen den
Ausdruck Transzendenz das ist dasjenige
was über die Erfahrungswelt hinausgeht
Metaphysik das Dasein Gottes
transzendental ist das Umgekehrte was
liegt in der möglichen Erfahrung Zug
Grunde wenn das zum Problem wird können
wir über die Bedingung der Möglichkeit
etwas zu erkennen eines als gesichert
annehmen um etwas erkennen zu können
muss es ein erkennendens geben das
nennen wir jetzt transzendentales
Subjekt das erinnert sie sehr stark und
vollkommen zurecht an de KZ kugito da
ist ein ich denke das seine eigene
Existenz beweist weil selbst im Zweifel
an allem dass es denkt durch den Zweifel
nicht zu leugnen ist bei Manuel Kant
wird daraus die Voraussetzung aller
Erkennbarkeit ein transzendentales
Subjekt das als Vorstellung des ich
denke all mein denken muss können das
ist wenn Sie so wollen ren
decat angewandt auf die erste Antwort an
Skeptizismus von David J ein
unbezweifelbares ist ein
transzendentales Subjekt bei ren decart
ist das ein Subjekt als als Substanz
gedacht das geht g zu weit er spricht
deswegen von der Vorstellung eines sich
Denkens die dazu gehört dass ich
denke aber ob dieses vorstellende ich
denke eine Substanz ist ist eine neue
Frage die noch nicht sich dadurch
beantwortet dass z Bedingung der
Möglichkeit von Erkenntnis diese
Vorstellung
gehört wie also jetzt was wir überhaupt
denken können soll vermittelt sein durch
sinnliche Wahrnehmung wie kommt die
[Musik]
zustande es
gibt für die
Anschauung kein unbeschriebenes Blatt
das wir Geist nennen oder Subjekt nennen
sondern etwas vorgegebenes alles was wir
anschauen was wir sinnlich wahrnehmen
unterliegt zwei Bezugspunkten die von
vorne rein gelten damit Anschauung
überhaupt zustande kommen kann die also
von vorne rein lateinisch Apriori
gelten reine anschauungsform a priori
das eine ist der ere Sinn genannt der
Raum das andere der innere Sinn genannt
die Zeit alles was wir erfahren können
sind Erfahrungen in Raum und Zeit aber
Raum und Zeit werden nicht aus den
Erfahrungen geboren sie liegen allen
Erfahrungen zugrunde sie SH nicht das
Ergebnis der Empirie sie sind die
Begründung dass empirische Wahrnehmung
überhaupt möglich sind ohne die
Vorstellung von rum und Zeit gibt es gar
keine
[Musik]
Erfahrung die Argumentation die sie
jetzt
transzendentalphilosophisch vorgelegt
bekommen ist eine gründlich andere als
sie sie sonst kennenlernen würden auch
in den Naturwissenschaften finden Sie
die Begründung des räumlichen
wahrnehmungsvermögens warum z.B sehen
wir den Raum
dreidimensional mit zwei Augen
stereoskopisch hätten wir nur ein Auge
sehen wir die Welt flächig das wäre kein
Raum sondern
zweidimensional und das hätte einen
schweren Nachteil würden die
Evolutionstheoretiker sagen wir stammen
ab von baumbwohnenden Primaten die
müssen sehr exakt die Entfernung von
einem Ast auf den anderen kalkulieren
wenn sie ihre Bewegung in den
Baumwipfeln durchführen wollen
verschätzen sie sich dabe wird sieen
lebensgefährlich dreidimensional die
Welt zu sehen hat evolutiv ein
Überlebensvorteil aggo sehen wir die
Räumlichkeit
dreidimensional das muss nicht so sein
Albert Einsteins allgemeine
Relativitätstheorie Schilder den
Zusammenhang von Raum und Zeit
vierdimensional und kaum war seine
Relativitätstheorie
publiziert
gab's Autoren die ihm sagten man kann
die Relativitätstheorie einfacher
darstellen mit
fünfdmensionen wir haben heute die
Möglichkeit alle möglichen
Dimensionen uns vorzustellen 11
Dimension 16 Dimension reine Rechnerei
nur wir können es uns nicht mehr
vorstellen die dreidimensionale Welt ist
das was unseren sinn gemäß ist nur die
transzendentalphilosophische Begründung
ist keine rein empirische sie ist die
Begründung aller empirischen
Wahrnehmungen
überhaupt so jetzt im Raum wir brauchen
Entfernungen
tiefenwahrnehmungen Abstände die wir
sogar skalieren können mit
metrischen System verbinden können wir
können innerhalb der Räumlichkeit
Bewegungen festlegen aber dann brauchen
wir eine neue Wahrnehmung in der Zeit im
Raum bewegt sich etwas aber die
Geschwindigkeit können wir nur erfahren
wenn wir eine andere reine Wahrnehmung
die der Zeit nämlich
hinzufügen auch von der Zeit können wir
sagen sie ist uns irgendwie mitgegeben
und wir können das empirisch begründen
ein Frosch z.bpel hat eine
Zeitwahrnehmung so gering das zwischen
Kopf und Schwanz eines Regenwurms der
sich vor ihm her
bewegt für den Frosch keine Möglichkeit
mehr ist die Einheit festzustellen die
Zeitdauer ist
bekommt das in seine Wahrnehmung nicht
mehr eingeordnet wir Menschen ja unsere
Zeitvorstellung ist
manigfaltig und die Frage ist was ist es
mit dem inneren
[Musik]
Sinn er gehört dazu dass wir überhaupt
empirische Wahrnehmungen treffen können
Zeit eine reine Wahrnehmung a
priori so bei Emmanuel Kant die
Bedingung der Möglichkeit empirische
Erkenntnis basiert auf dem inneren und
den äußeren Sinn als reine
wahrnehmungsform die jeglicher Empirie
zum Vorlauf liegt und sie überhaupt erst
begründet wenn Sie das bis dahin
verstanden haben können wir einfach
weitermachen denn zum Erkennen gehört
natürlich das Nachdenken und das knüpft
an wesentlich an dem inneren Sinn an der
Zeit
welche Zeit
fen kennen
wir es
gibt Zeit die dauert und wie denken wir
dann Zustände die in der Zeit dauernd
sind die Kategorie des Verstandes nennt
genau
das
Substanz Substanz ist das was
unveränderlich den Erscheinungsform
zugrunde liegt dauernd in der Zeit jetzt
haben wir den inneren Sinn als reine
anschauungsform und eine Kategorie des
Verstandes zur Interpretation unserer
Wahrnehmungen dann haben wir in der Zeit
ein Nacheinander eines folgt aufs andere
und zwar a
priori das führt zu der Kategorie auf
welche davidum gerade hingewiesen hat
zur
Kausalität eins folgt auf das andere
weil das eine das andere
begründet nun ist das aber keine
psychische verallgemeinung mehr von
Sinneswahrnehmung sondern die
transzendentale Bedingung von
Wahrnehmungen sinnlicher Art überhaupt
inraum und Zeit damit ist der skeptische
Einwand jums eigentlich durch das Denken
transzendental mit dem Apriori des
inneren Sinns und der Kategorie der
Kausalität
aufgelöst da Einwand besteht zu nicht
mehr dann haben wir zum dritten noch die
Wechselwirkung das ist genau das was
David was
isac Newton meinte eine Masse und eine
andere Masse existieren gleichzeitig in
Raum und Zeit und sie wirken aufeinander
und die Wechselwirkung ist messbar durch
die gravitative Anziehung ihrer
Massen Substanz
Kausalität und
Wechselwirkung sind drei Kategorien die
wir zur Interpretation der Wahrnehmungen
des inneren Sinns verbunden mit dem Raum
aller empirischen Wahrnehmung zur
Deutung unterlegen
können dann haben wir noch die mi der
Zeit zu bedenken es gibt etwas zu dem
wir in
Wirklichkeit zeitlos gewissermaßen
stehen das wäre der Begriff der
Möglichkeit da ist etwas das immer sein
kann dann aber ist etwas zu einer
bestimmten Zeit das ist das wirkliche
eine andere
Kategorie und dann ist es möglich dass
etwas immer
ist dem fügen wir hinzu die Kategorie
der
Notwendigkeit was ich Ihnen da in
wenigen Stichworten vermittel müssten
sie sie nachlesen in der Kritik der
reinen Vernunft ein Buch das nicht
einfach ist zu lesen aber wenn sie sich
zwei jahrelang damit auseinandersetzen
im Anspruch gelesen zu werden ihren
Geist erweitert auch in der Logik der
Gedankenfolge auch in der Verarbeitung
der Syntax ist ein Meisterwerk der
Sprache und der Gedankenführung im
Manuel K die Kritik der rein Vernunft ob
es noch Studenten der Philosophie gibt
die sich z uten es im Original zu lesen
steht dahin sein Meisterwerk und ich
vereinfache es ungebührlich indem ich
ihn das Ergebnis sozusagen Vortrage so
dass es leicht fasslich wird aber mich
hat es ein paar Jahre gekostet um
dahinzukommen dass ich ihnen erleichtere
ist eigentlich ein wenig unverschämt der
Mühe gegenüber die kann sich gemacht hat
alles was er zeigen wollte als Bedingung
der Möglichkeit zu Erkenntnis sollte als
wei als unwiderlegliche Sicherheit zur
Erklärung warum Mathematik und Physik
als Wissenschaft möglich sind in die
Wege geleitet werden könnte das will
er zur Entdeckung wie das gesamte
Sonnensystem entstanden ist braucht man
eine Wahrheit die man nicht einfach
widerlegen kann durch
erkenntnisthoretischen Skeptizismus man
muss die
Erkenntnismöglichkeit auf Bedingungen
zurückführen die dazu gehören dass
überhaupt Erkenntnis möglich wird wenn
man die auch noch leugnet wäre überhaupt
nichts mehr erkennbar dann könnten wir
uns die Diskussion sparen aber was haben
wir jetzt wir haben sinnliche
Wahrnehmungen wir haben als reine
anschauungsform Raum und Zeit und wir
haben Kategorien die die
Sinneswahrnehmungen in ihrer Vielfalt
vereinheitlicht durch klare
Kategorien die Manigfaltigkeit der
sinnlichen Wahrnehmung wird geordnet
durch Kategorien des
Verstandes der Begriff ist jetzt sehr
wichtig Verstand bedeutet dass wir in
Kategorien denken die a priori Geltung
haben und die Vielfalt der
Sinneseindrücke
ordnen genauer gesagt unter die Einheit
des Bewusstseins bringen das
transzendentale Subjekt urteilt über das
was durch die Sinne ihm vermittelt
werden das Teil Kraft der Kategorien
führt zu einer Erkenntnis die als Regel
als Regulativ als Gesetzmäßigkeit in der
Natur
beweisbare Wahrheit
beansprucht viel mehr brauchten wir
jetzt nicht wir könnten zeigen wie
Erkenntnis wie Naturwissenschaft
überhaupt möglich
ist kant hat weitere Kritiken
geschrieben neben der Kritik der reinen
vernunftig
Kritik der
Urteilskraft die Religion innerhalb der
Grenzen der rein
Vernunft eine Arbeit
über den
Frieden
1795 Gedanken zum ewigen Frieden auf die
wir noch kommen werden im Verlauf dieser
[Musik]
Vorlesung und die Kritik der Moral die
Moralphilosophie spielt eine große Rolle
Kritiken also die auf die Kritik vor
allem der englischen Aufklärung eine
Antwort zu geben versuchen die eine neue
Form von unwiderlegbarer Sicherheit im
Umgang mit unserer eigenen
Verstandestätigkeit ermöglicht
wenn Sie das bis dahin ungefähr
begriffen haben ich habe sie ihen so
leicht geboten wie ich en konnte und ich
hoffe es ließ sich so vermitteln sie
ahnen es mehr als sie wirklich begriffen
hätten wir wollen uns nichts vormachen
aber
immerhin dann bleibt
unmittelbar die Frage was macht die
Religion dabei wir haben schon gehört
dass Kant in Schwierigkeiten kam einfach
dass er naturwissenschaftlich die
Entstehung der sonensyst ens begründen
wollte was ist mit der Religion
überhaupt mit der Religion in den
Grenzen der rein
Vernunft eines steht
fest die Verstandestätigkeit zeigt uns
vor allem durch den Kausalsatz und die
anderen Kategorien die ich erwähnt habe
dass die Natur ein geschlossenes Ganzes
bildet tatsächlich unter die Einheit des
Bewusstseins
gelangt aber wie kommt die Zustande bis
dahin hatten wir dafür z.B bei ren
decart dass Gott dafür gesorgt hat dass
unsere Sinneswahrnehmung uns nicht Irre
führen Gott ist kein bösartiger Dämon
sondern gutwillig so dass unsere Sinne
uns eine Wahrheit zeigen sollen wir
glauben kant hat ein ganz anderes
gezeigt die Bedingung zur Erkenntnis
Apriori besteht darin unsere Sinne
funktionieren in Raum und Zeit im Rahmen
der reinen anschauungsform die nicht aus
der imperie stammen sondern die
Möglichkeit zur Ordnung aller
empirischen Wahrnehmungen überhaupt erst
dermöglichen wenn es so
steht haben wir einen anderen Denkansatz
als er bishin war wir haben bei
augustino schon gehört dass wir erkennen
können weil Gott unseren Verstand so
eingerichtet hat dass er fähig ist die
Gesetze die Gott in die Welt
hineingelegt hat als vernünftig zu
erkennen es ist die Vernunft der Gesetze
in der Schöpfung Gottes die in der
Vernunft unserer gedankenkätigkeit
erkannt werden kann das ist ein
Parallelismus oder eine Einheit die von
Gott herkommt und wieder brauchen wir
von Augustinus bis ren deekat Gott damit
er uns vermittelt zwischen Subjekt und
Objekt zwischen erkenn dem Subjekt und
erkannten
Objekt beim anuel Kant haben Sie jetzt
einen vollkommen anderen Zusammenhang
der Zusammenhang wird nicht geschaffen
dadurch dass Gott ihn gemacht hätte der
Zusammenhang wird geschaffen vom
transzendentalen Subjekt dass wir selber
sind nicht als einzelnes ich sondern als
Vernunft begabter Mensch dazu gehört es
das so gedacht wird und nicht anders
gedacht werden kann und was wir dann fen
verdank sich unserer eigenen geistigen
und sinnlichen apriorischen
Ordnung wie jetzt wir verlagern das was
in uns liegt im transzendentalen Subjekt
in den Kategorien des Verstandes und in
den reinen Anschauungen in die Welt
hinein die wir glauben
[Musik]
wahrzunehmen keine göttliche Ordnung
mehr sondern eine transzendentale
Ordnung die aus dem Menschen selber aus
seinem Erkenntnisvermögen stammt aber
was erkennt er
dann nicht die Welt wie sie an sich
selber ist sondern
wirfahen das was als Ding an sich
existiert und uns vermittelt wird durch
die sinnliche Wahrnehmung unser eigenes
Denken als
Erscheinung damit spaltet sich die
Wirklichkeit in zwei Ebenen das eine ist
das wir nur denken können das numen das
denkbare das neumenon griechisch das was
uns erscheint das
feinommenon alles was wir zur Erkenntnis
erheben gehört der phänomenalen Welt an
eine Welt reiner Erscheinungen
dahinter muss existieren ein Ding an
sich damit der Erscheinungen nicht ein
bloßer Schein bleiben sondern eine
Wirklichkeit haben die hinter ihnen
begründet dass überhaupt etwas
ist dann haben wir jetzt eine
Entsprechung wir haben ein transzendent
Subjekt und wir hätten ein
transzendentales Objekt im Ding an sich
dazwischen aber haben wir Erscheinungen
die wir selber formen und in den liegen
die Gesetze die wir selber
dahahineingelegt haben das ist unsere
ganze
Wissenschaft wenn wir jetzt fragen was
machen wir denn mit Gott müssten wir
sagen wenn überhaupt von ihm die Rede
sein kann würde er liegen auf der Ebene
des Dings an sich von dem aber lernen
Sie gerade dass es nicht erkennbar sein
kann weil alle Erkenntnis nur im Raum
der
vernommene möglich ist nur im Bereich
der empirischen Wahrnehmung gibt es
wirkliche wissenschaftlich denkbare
Erkenntnis das Ding an sich wird nicht
erkennbar es ist wieder eine
transzendentale Voraussetzung damit aus
den Erscheinungen die wir
wissenschaftlich zu erkennen mein nicht
ein bloßer Schein und eine Täuschung
wird das ist anders als bei ren decard
wie sie Magen wir bleiben bei den
Fragestellung die Kanz sich vorlegt wie
ist Erkenntnis wissenschaftlich möglich
welche Bedingungen gehören dazu ein
transzendentales Subjekt ich wiederhole
das ein transzendentales Objekt das Ding
an sich und dazwischen reine
anschauungsform des äußeren Sinns als
Raum des inneren Sinns als Zeit und die
Kategorien des Verstandes die auf den
inneren Sinn Antworten durch
Entsprechungen alles was wir zu erkennen
mein findet statt in der empirischen
Wahrnehmung von Erscheinungen es ist
nicht die Wirklichkeit nicht die
Wahrheit an sich es ist die Wahrheit und
die Wirklichkeit so wie sie uns vorkommt
mehr wird keine Naturwissenschaft zeigen
können aber in diesem Bereich ihrer
Anwendung muss sie Gültigkeit haben die
verstandesgesetze können wir nicht mehr
mit dem Verstand
bezweifeln guter David so ist es nicht
möglich Kausalität ist nicht irgendetwas
das konfus daher gebetet wird es regnet
und dann wird die straßenass das haben
wir hundtm beobachtet deshalb nennen wir
es Kausalität umgekehrt wir bringen den
Begriff der Kausalität mit und das eine
geht dem anderen voraus und das
entdecken wir durch die
verstandeskategorie der Kausalität als
eine Ursache und Folge soum geht das und
weil es zu Bedingung der Möglichkeit von
erkenn gehört ist auch keine
bezweifelbarkeit mehr
möglich so hätten wir den Empirismus den
Sensualismus den
Skeptizismus der Aufklärung in England
durch den deutschen Immanuel Kant durch
den transzendentalen Idealismus wie man
seine Erkenntnistheorie auch nennt
überwunden und wir hätten den Menschen
als Grund aller Erkenntnis das
Denkvermögen die Menschen das
transzendentale Subjekt als Ursache der
Erkennbarkeit aller Dinge unter ihrer
Begrenzung was machen wir mit der
Religion in den Grenzen der reinen
Vernunft die Theologie hat eine Menge
von Behauptungen aufgestellt die
eigentlich bei leibnis schon überflüssig
wurden bei spinosa
schon sogar bei der Bibelinterpretation
ausgeschaltet wurden für die Gläubigen
wird Gott immer noch beweisbar durch die
Wunder die er wirkt so steht's ja in der
Bibel aber wenn Gott ein urmacher ist
der Seine Schöpfung so präzise
eingestellt hat dass keine Korrektur
mehr nötig ist braucht es keine Wunder
mehr für Emmanuel Kant ein willkommene
Argumentation Wunder wären ja Störungen
der ursächlichen Zusammenhänge
Abweichung von ihrer
naturgesetzmäßigkeit also ist der Glaube
an Wunder ein Aberglaube beweisbar durch
die Naturwissenschaften jetzt sehr
wichtig die verstandeserkenntnis der
Natur widerlegt den theologischen
Glauben an Wunder zwingt dahin die Bibel
noch mal neu zu lesen geahnt hat das
spinosa auch gewusst irgendwie hat das
leibnis
ebenfalls aber bei KN wird das zu einer
Basis der Religionskritik den man nicht
mehr wiedersprechen kann jetzt gilt
imuel Kant als der alles Zerstörer der
mit der ganzen relig
aufräumt gott ist nicht mehr beweisbar
jedenfalls nicht aus der Empirie die
Empirie beweist mit dem Verstand die
Gesetze der Natur Punkt und dahinter gar
nichts mehr die gesamte metaphysische
Spekulation löst sich in Nichts auf sie
wird niemals Wissenschaft
werden das kennen sie in der
Moderne durch die Gedanken die Papa
aufgelegt hat das in 24 jahrhundert das
alles bleibt hochmodern über 200 Jahre
hinweg für poa aber steht genauso fest
Wissenschaft muss beweisbar sein das
heißt sie muss Thesen aufstellen die
nachprüfbar werden Experiment durch
Vorhersehbarkeit sie hat etwas gefunden
das zurückgeht auf eine kausale Wirkung
und entsprechend der kausalen Wirkung
muss sie im Zeitpunkt TX feststellen
können was im ty y Zeitpunkt sein wird
was folgt aus der Folgerung ebenfalls
durch Anwendung des kausalen Gesetzes
wenn das nicht ist haben wir keine
Naturwissenschaft genauso denkt Immanuel
Kant man hat Gott zu beweisend versucht
durch den Kausalsatz eine der Theorien
die bis ins 20 Jahrhundert hinein in
jedem Priesterseminar den
Theologiestudenten beigebracht wurde war
Thomas
vonin der Beweis Gottes aus den
Ursachen eine Wirkung nehmen wir als
verursacht von einer anderen die wieder
verursacht ist als Wirkung einer anderen
Ursache so können wir jetzt endlos
weitermachen in der Hoffnung dass wir
irgendwann zu einer einzigen Ursache
aller Ursachen kommen und das wäre dann
Gott so Thomas von derquen die Ursache
aller Ursachen muss eine Ursache sein
die sich selber begründet und von keiner
anderen Ursache mehr erklärbar ist dann
hätten wir ein Seiendes aus aus sich
selber ist unverursacht von einer
fremden kausa sondern lateinisch
gesprochen eine ens kausasui eine sei
Ursache seiner selbst das wä die
einfachste metaphysische Definition
Gottes das kann man
machen aber man kann es nicht machen man
kann ja auch zurückgehen und sagen die
ursachenfolge in der Zeitreihe geht ins
Endlose
weiter dann wären wir ungefähr Bar barus
des spinusa die ganze Welt ist unendlich
und ihre ursachenfolge eben deshalb auch
unendlich bei Giordano Bruno haben wir
das schon mitgefunden wir beweisen nicht
Gott wir beweisen die Göttlichkeit der
ganzen Welt auch das ist denkbar möglich
und nun kommt
Imanuel Kant nicht nur zur Ablehnung der
Gottesbeweise sondern zu einer neuen
Denkform die uns ganz wesentlich wird
eines noch muss ich dabei sagen wir
haben von Ansel von Canterbury am Anfang
der Hochschul
schon mal gehört den Gottesbeweis den
dercard auch aufgegriffen hat Gott ist
das Wesen gemessen an dem größeres nicht
gedacht werden kann als das
allervollkommenste nun wäre es ja
möglich meinte an von Canterbury dass
Gott mit all seinen Eigenschaften
konfrontiert würde mit etwas das
wirklich existiert und das wäre dann ja
etwas Größeres als etwas nur gedachtes
also müss wir damit Gott das sei zu dem
größeres nicht gedacht werden kann die
Existenz Gottes mit den
zudenken der ontologische
Gottesbeweis Imanuel Kant wiederlegt den
ziemlich rasch indem er darauf hinweist
dass das sein dass wir Gott zusprechen
keine Eigenschaft unter anderen ist ist
ist die Feststellung dass etwas mit
allen seinen Eigenschaften
existiert also kann man nicht mehr etwas
Größeres als
zudenken das ist das Sein ist die
Feststellung einer Realität aller
Eigenschaften aber nicht eine neue
Eigenschaft die man noch vergrößern
könnte damit kollabiert für ih Immanuel
Kant der ontologische Gottesbeweis aber
dann gibt es eigentlich keine
Gottesbeweise mehr wenn sie dem
Verstande
entgegengetragen
werden nun haben wir eines gerade schon
gesehen wenn wir denst anwenden um
Fragen zu beantworten die jenseits
unserer Erfahrung liegen wie geht es
denn endlos weiter wir haben vom
unendlichen keine Erfahrung wir können
nur eine bestimmte Denkform in
kausalitätsfolge ins Unendliche treiben
aber nicht wirklich erfahren und wir
stoßen auf den Widerspruch wir kommen
auf einen absoluten ursachenpunkt der
sich selber erklärt oder zu einer
unendlichen ursachenfolge die die als
ganze dann zur Begründung ihrer selbstwd
stellen wir fest dass bei
transempirischem
Gebrauch der
verstandeskategorien wie in eine
Dialektik hineingeraten die in ständigen
Widersprüchen sich
verfät die
Dialektik unseres
verstandesgebrauches bei
transempirischen
Fragestellungen beweist nach Kant dass
es nicht möglich ist unsere
verstandeskategorien ins Unendliche
auszudehnen sie sind endlich und sie
haben nur den Zweck ähendliche sinnliche
Erfahrung zu interpretieren darüber
hinaus metaphysisch angewandt werden sie
in sich selber widersprüchlich zeigen
sie durch ihre Dialektik dass wir sie
falsch anwenden soll heißen es gibt
keine Erkenntnis über die Empirie
hinaus das ist was liber poppa auch
hören
was sie bei witkenstein auch gelernt
haben wahrscheinlich schon im Studium
ist alles
hochmodern nur was Folk jetzt
daraus wenn ich nur das sagen würde
hätten sie das Bild des von Kant immer
wieder gezeichnet wird ist der alles
zalmer er ist der Wiederspruch zu aller
Religion tatsächlich schreibt Kant in
der Kritik der Religion die Religion
innerhalb der Grenzen der reinen
Vernunft auf eine Weise die Goethe
abstoßend fand er meinte Kant hätte
damit seinen philosophenmantel geradezu
beschmutzt tatsächlich drückt sich Kant
polemisch aus wenn wir an Wunder glauben
leben wir in einer Welt in der wir nicht
mehr in der Zeit der Aufklärung
festhalten können das
ist wie wenn wir die Welt erklären
wollten wie der Schamane er legt sie ein
Ziegelstein auf den Kopf undter nenn
Gott als die Einfluss macht auf alles
was er sieht das ist keine Erklärung das
ist Aberglaube schlicht und einfach und
wenn die Theologen das weitertreiben
dann muss man ihn philosophisch
entgegentreten so wird man nicht mehr
glauben können nicht entlang einer
Philosophie die Vernunft begründet
Ursachen erklären möchte jetzt habe ich
ein Wort ausgesprochen das wir die ganze
Zeit vermieden haben vernünftig soll es
zugehen was kann den Deck ein ganz
wesentliches er ist überhaupt nicht der
alles zermalmer als der er ihnen
beigebracht wird in manchen
philosophischen Lehrbüchern das ist der
nichts weiter als der Aufklärer der
Zerstörer aller Religion und der führt
dann die Erkenntnis zurück auf
Naturwissenschaften auch richtig mehr
als Naturwissenschaften haben wir nicht
und haben wir nicht zu haben weil das
ist die Grenze dessen was wir
wissenschaftlich erkennen können Punkt
mehr gibt es nicht
was Kant entdeckt ist ein ganz anderes
es muss unendlich viel mehr geben als
was wir wissenschaftlich erkennen können
das könnten sie sogar lesen bei
witkgenstein wovon man nicht sprechen
kann davon muss man schweigen es gibt
aber lesen Sie an derselben Stelle das
unaussprechbare das ist das
mystische Kampf muss einfach daabilieren
weil wenn wir nur die
Naturwissenschaften
haben wir damit nicht leben
könen wie
[Musik]
denn eine wichtige Frage haben wir als
Menschen was sollen wir tun das müssen
wir tun wir bräuchten eine
Moral können wir die
naturwissenschaftlich
begründen absolut gar
nichts
1961 Jack mon Schreiben von Zufall und
Notwendigkeit das ist das Getriebe in
der Naturwissenschaft mit dem die
gesamte Evolution begründet wird
Zufälle Abweichung beim Abschreiben des
Genoms Mutation genannt und Selektion
durch die Umstände die dem
neuentstandenen Lebewesen zugemutet wird
entweder kann es damit leben oder es
geht unter brutal von Moral überhaupt
keine Rede eine zynische
Gleichgültigkeit in den Naturgesetzen im
Umgang der der Natur mit allen Lebewesen
der Mann hat den Nobelpreis bekommen für
seine Analysen des
Genoms aber was erklärt man mit den
Naturwissenschaften die
Unmenschlichkeit der gesamten Natur wir
können nicht mehr wie leibnis
niederknien in Dankbarkeit wie gut sie
geschaffen ist die Natur wie PR
stabiliert in ihrer Harmonie was wir
sehen ist der Kampf ums da sein da sind
wir bei Davin bei der Selektion die
grausam genug ist alles was nicht
überleben kann auszu worden kann ein
Mensch damit leben und wie soll er jetzt
selber
Leben darauf müsste Antworten die Moral
aber wo soll die herkommen um moralisch
zu sein müsste man selber handeln
können das gesamte
Erkenntnisvermögen sollte dazu führen
die Einheit der Wahrnehmung unter diese
Gesetzmäßigkeit des Bewusstseins zu
bringen mit Hilfe der
Kategorien ein ähnliches müsste jetzt
auch zugrunde liegen unserem
menschlichen Handeln wir müssten
urteilen aber Kraft welchen Vermögens
und wie kämen wir
dahin wie überhaupt könnten wir
moralstellen zu Moral gehören
Gesetze aber die können nicht die
gleichen sein wie die
Naturgesetze sie müssten aus einer ganz
anderen Ordnung entstehen nicht aus der
Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung
sondern aus der Fähigkeit die Ursache
und wirkungsfolge selber setzen zu
können und das wäre etwas ganz anderes
das wäre Freiheit wir nähmen uns das
Vermögen Ursachen zu schaffen deren
Wirkung wieder neue Ursachen Folgen nach
sich ziehen Freiheit wäre das und es
wäre die Grundlage aller
Moral und was wäre die Folge wir müssten
einen Begriff Einführen der in der
gesamten Verstandestätigkeit nicht
vorkommen kann in der gesamten
Naturwissenschaft nicht existiert es
gibt ih nicht Freiheit ist keine
Kategorie der Naturwissenschaften er
kann darin nicht vorkommen wenn ein
Naturwissenschaftler etwas erklären
würde damit dass es in Freiheit
entstanden ist hätte er überhaupt keine
Erklärung es gäbe keine Ursache freiheit
ist das Vermögen Ursachen überhaupt
setzen zu können
also ist sie jenseits des Verstandes ein
Begriff keine Kategorie mehr zum
erkennen sondern ein Begriff des Denkens
in der Vernunft und da nun gehört sie
hinein eine vernunftidee wäre
sie und diese Idee der vernun
üsteigt alle
wissenschaftlicherkenntnis man kann sie
nicht beweisen es wird
aber ein Postulat eine Förderung mit der
wir Kraft der Vernunft begründen wie
Moral möglich ist die Bedingung aller
Möglichkeit ist Freiheit in Gesetzgebung
die wir
selber zur Festlegung von Ursachen die
wir in die Wirklichkeit hineinschieben
auf uns
wir handeln wir richten Folgen an und
wir stehen dazu wir entscheiden uns in
unserer freiit das dies und das sein
soll das ist die Grundlage aller Moral
eine reine vernunftidee unbeweisbar aber
die Bedingung der Möglichkeit
menschliche Moral zu begründen dasselbe
Denkschema nur jetzt jenseits der
Empirie Ideen der
Vernunft dazu jetzt gehört auch die Idee
auf die ansung von Canterbury bereits
hingewiesen hat die Idee der
vollendeten seinsfarm des Guten das wäre
Gott wir können uns moralisch nicht
endlos Bemühen um Vollkommenheit wenn
wir nicht annehmen dass Vollkommenheit
möglich ist und können wir das sehen
empirisch stellen wir genau das
Gegenteil fest wir bemühen uns um Gut
und Böse
und dann erleben wir dass das Gute nicht
belohnt wird oft genug sogar in die
größten Schwierigkeiten getrieben wird
das Beispiel Jesu steht dafür das
Beispiel vieler Propheten steht dafür
und umgekehrt das Böse oft genug sich
belohnt dur sein erfolk ein brutaler
Krieg der siegreich zu Ende getrieben
wird findet in der Geschichte ihre
Belohnung geradezu dieser Widerspruch
der Erfahrung zwischen Gut und Böse
zwischen Lohn und Strafe treibt Kant
dahin ein neues Postulat zu erheben
Ethik ist nur möglich wenn wir das
Postulat mitbringen das
gut und Lohn mal zusammenkämen in
Gerechtigkeit und dann müsste es ein
allervollkommenstes Wesen geben das
dieses Gleichgewicht herstellt in der
ganzen Empirie in der sinnlichen
Wahrnehmung in der Naturgeschichte
finden wir genau das nicht wir müssen es
postulieren damit die Bedingung der
Möglichkeit der Moralität für den
Menschen überhaupt entstehen kann was
sie gerade begreifen ist enorm wir
kommen mit der Naturwissenschaft alleine
überhaupt nicht ins Leben wir bleiben
keine Menschen dabei hören Sie genau das
was man uns zumutet wir haben als
Wissenschaft nur die Naturwissenschaft
schafft uns als Menschen ab in letzter
Konsequenz wir können das haben wir
können künstliche Intelligenz ma
Intelligenz erfinden die uns eigentlich
als Menschen ersetzen wird Computer die
besser arbeiten als wir können brauchen
wir noch Kliniken brauchen wir noch
Ärzte wenn wir das alles digitalisieren
können Programm unserer gerade jetzt
Regierenden die Krankenhäuser gehen
pleite aber muss ja schlimm sein wir
können alles das technisch ja
nachbauen aber wir haben keine Moral
mehr keine Freiheit mehr keine Menschen
mehr wir haben Roboter als
ersatzmenschen wir können dafür viele
Ängste die damit lösbar werden sollen
einführen Sicherheit müssen wir
einführen dauerkontrolle müssen wir
haben behschbarkeit aller Zusammenhänge
muss sein Wissen ist Macht das stammt
auch von bacon in
England aber so dürfen wir nicht denken
wenn wir Menschen bleiben
wollen die Frage wenn es jetzt so steht
ist wie denn Moral begründbar sein soll
eine neue Schwierigkeit sie schauen sich
um und Sie finden
dass alle möglichen Völker im Verlauf
der Geschichte und sogar parallel heute
in den verschiedenen Kulturen ganz
verschiedene Gesetze haben dabei glaubt
jede Kultur daran dass ihre regulative
moralisch die einzig richtigen sein sie
ist geneigt sie absolut zu setzen und
schon haben wir eine Ideologie die
politisch gleich verwaltet werden
[Musik]
kann Gleichberechtigung von Mann und
Frau gilt uns für ein Menschenrecht
substanziell
1689 hätte man das schon wissen können
aber es ist nicht in allen Kulturen
gegenwärtig auch das hat wieder Gründe
empirische Gründe aber was machen wir da
draus wir haben die Gleichberechtigung
also müssen wir Krieg führen gegen den
Iran gegen 20 Jahre Krieg in Afghanistan
zur Befreiung der Frauen von der
Männerherrschaft haben wir gehabt und so
können wir dran bleiben wir können die
Moral nutzen um damit Krieg zu führen
als Kriegsgrund BL pas haben wir schon
gehört wies darauf hin dass wenn es so
steht die Landesgrenze einer bestimmten
Kultur der rein z.B fschen Franzosen und
deutschen zum Kriegsgrund werden kann
und damit jede Moral sich selber
widerlegt sie vereint nicht die Menschen
sie macht sie kampfbereit als Menschen
gegen Menschen im absoluten anzutreten
was wir vorher hatten als Krieg der
Religion gegeneinander wird nicht besser
indem wir es moralisieren durch
Abschaffung der Religion wir führen es
nur
atheistisch eigentlich umso schlimmer
denn jetzt müssen wir es auf Erden haben
eine andere gibt es ja nicht wir müssen
Sie in unserer Geschichte verwirklich
und zwar jetzt da wo wir sind unbedingt
heute es kann gar nicht schnell genug
gehen Toleranz
Verständnis Güte gar ist gar nicht
vorgesehen draufhalten zu lang Macht
ergreifen Durchsetzung unsere Natur die
wir
bestimmen basisbasierte Werte der
westlichen haben Geltung zu haben für
die ganze Welt das es dann noch
blicksstaaten
geben eigentlich nicht mehr der
Kolonialismus den wir jahrhunderteel
lang haben begründet sich jetzt
moralisch es ist vor 200 Jahren Emmanuel
K der weiß dass man mit innerlichen
inhaltlichen Festlegung von moralischen
geboten niemals eine Moral finden wird
die die Menschheit vereinigt und die
Vernunft geset ihrem Handeln
vorschreibt du sollst nicht töten das
gilt aber es
kimos führen ihre älterwererdenden Leute
in den
gadentod darf man das muss man das nicht
bekämpfen die Eskimos sind das nicht
Verbrecher sie können gar nicht
anders der Nahrungsmangel nötigt sie die
unversorgtheit des Alters im even Eis
mach es sinnvoll und wünschenswert nicht
ewig leben zu müssen sondern bei Zeiten
darüber zu entscheiden wann das Leben
endet eine andere Kultur man müsste sie
verstehen übrigens ein Gedanke der
ebenfalls sehr modern geworden ist
Ethnologen haben uns beigebracht dass
diese Vorstellung der Westen blasierten
Werte
Demokratie nicht nur politisch sondern
human zu einem Aberwitz führt
Kot lwiis Trost war ein solcher
Ethnologe der meinte wir müssen die
Kulturen nehmen wie die
Unterschiedlichkeit der sprachen wir
können Sie zurückführen auf eine
Grammatik die genealogisch ableitbar ist
und ineinander überführbar wir müssen
nur Ihre grammatische Struktur wirklich
begreifen dann werden wir überall ihr
menschlich in dasselbe finden Ethnologen
haben das im Strukturalismus zu zeigen
versucht die Strukturen der Kultur sind
austauschbar und ineinander
generierbar das wollte kan vor über 200
Jahren aber wie geht das wir müssten von
den inhaltlichen Festlegungen was man
tun soll runterkommen zu einem reinen
formalprinzip nicht inhaltliche
Festlegung sondern formal müssten wir
die Moral begründen und das wäre ihre
reine Form so dass sie wieder
unbeweisbar
unwiderlegbar ihre Begründung findet die
Begründung aller Moral ist die Freiheit
haben wir gelernt und was ist die Form
der Freiheit außer dass man selber zum
Gesetzgeber
wird autonom wird Autos ist selbst und
nos das
Gesetz man ist moralisch wenn man
selber Gesetzgeber wird und zwar einer
Gesetzgebung die allgemeine Gültigkeit
beansprucht so bei Immanuel Kant die
Formalität des
moralischen wie definiert man die Moral
der berühmte kategorische Imperativ
handle so dass die Maxime deines
Handelns jederzeit zum Ausgangspunkt
einer allgemeinen Gesetzmäßigkeit
gemacht werden
könnte klingt ein bisschen schwierig das
wiederhol ich noch Maxime soll heißen
die Grundlage deiner
Absichten handle so dass die Maxime
deines Handelns jederzeit zur Grundlage
einer allgemein Gesetzmäßigkeit gemacht
werden könnte soll heißen wie du glaubst
Handeln zu sollen müsste als Vorschrift
einführbar sein für jeden vernunftbabten
und die Vernünftigkeit deer
Gesetzmäßigkeit wäre formal erkennbar an
ihrer Allgemeinheit
mit der sie sich glaubhaft setzt ist das
überprüfbar
allemal denn die
Vernunft darf sich nicht widersprechen
das was du als allgemeinültiges Gesetz
festlegst darf mit sich selber nicht
antinomisch werden sonst kannst keine
Autonomie beanspruchen nehmen wir den
simplen Fall du hast kein Geld du musst
es dir
leihen und du versprichst dem krediteur
ist in angemessener Zeit zurückzu zu
geben darauf erhebt einen Zinsanspruch
damit er auch ein Vorteil hat wenn er
dir das Geld gibt auch das versprichst
Du ihm aber du weißt dass du das gar
nicht kannst du hast heute kein Geld und
morgen noch viel weniger Geld du wirst
das nicht zurückleihen eigentlich
betrügst du den krediteur indem du seine
leihabe nimmst in der Hoffnung du
könntest damit Geschäfte machen die dich
aus der Klemme heben aber versprechen
kannst du es keines Falls
wenn du auf diese Weise Geld Verleih
geliehen haben
willst auf der Grundlage von
Unsicherheit und Betrug wird kein Mensch
dir noch Geld leihen also widersprichtst
sich die Maxime deines Handelns von
selber beim Verleihen musst du nicht
versprechen dass du das Geld dass du
gelehen hast zurückgeben würdest sondern
genau das im Gegenteil du brauchst es
gar nicht zurückleihen dann bekämst du
überhaupt kein Geld und der Widerspruch
dessen was du gerade vorhast widerlegt
dich als unmoralisch die Maxime deines
Handelns erweist sich durch ihre
Widersprüchlichkeit in ihrre
Amoralität du bist nicht autonom du bist
antinom du führst das Chaos ein in der
Welt des sittlichen du handelst selber
unsittlich und was du zum Prinzip erhst
ist das genaue Gegenteil der
Allgemeingültigkeit die blanke Willkür
jeder kann dann machen was er will das
aber sollte gerade ausgeschaltet werden
was du selber willst sollte das werden
was alle wollen müssten im
Vernunftgebrauch die Formalität der
Moralität besteht genau darin dass das
was du willst zum allgemein Gesetz
erhoben werden
kann sie merken dieser rein formale
Anspruch ist unwidersprechend sprechbar
logisch die Stärke liegt da drin dass er
vor allem durch die Inhalte die daraus
abgeleitet werden keinen Entgegensetzung
mehr zu fürchten braucht ist ein rein
formales Gesetz in reiner Durchführung
und das ist was Immanuel Kant möchte
eine Ordnung die ihre Geltung hat die
Notwendigkeit
überall immer haben wir gerade schon
gehört dass notwendige ist das zu aller
Zeit
vorhanden notwendig
Moral die
überall beansprucht
unwiedersprechen der Vernunft zu
gehheichen eine Gesetzmäßigkeit die
nicht ich muss mich wiederholen aus der
Empirie stammt sondern als vernunftidee
existiert
Freiheit Moralität ein höchstes Gut im
Ausgleich zwischen gut und Belohnung der
endlose Widerspruch das Gute wird in
dieser Welt wie wir sie haben gerade zuu
mit Füßen getreten das Böse wird belohnt
durch seine erfolgsseligkeit genau das
verhindert dass wir moralisch handeln
könnten nach Lohn zu streben ist keine
unbedingte vernunftidee aber es ist eine
subjektive Notwendigkeit um moralisch zu
sein ein Postulat der subjektiven
Bedingung moralischen Handelns so wie
wir in der
erkenntnisphilosophie eine transzentale
Subjektivität annehmen so jetzt im
Umgang der Moral mit unserem Handeln
eine subjektive
postulatorische Bedingung der
Notwendigkeit etwas tun zu
[Musik]
können nun streben wir nach einer
Vollendung im Wissen dass wir in den
wenigen Jahrzehnten und in der
Zufälligkeit da unser Dasein endet nie
erreichen werden vollkommen zu
sein ist dann alles was wir machen
umsonst ist nicht das
resignative Moment es geht überhaupt
nicht das schwerste
Hindernis strebsam zu sein in
moralischer vervollkomnung es hat doch
alles kein Zweck es mag sein wir leben
ein paar Jahre wie wir wollen genießen
das Leben nach unserer eigenen Willkür
trieborientiert wir handeln wie wir
möchten und dann war's das wir sterben
ja und Punkt
dann hätten wir eine daseinskonzeption
die zur
Moral
antinomisch ist völlig außerste ist je
zur morale heranzureifen wir brauchten
ein ganz anderes wir brauchten die
vernunftidee der Unendlichkeit im Leben
die Unsterblichkeit der Seele jetzt
müssten wir dem transzendentalen
Subjekt
Substantialität und ewiges Leben
zusprechen das hatten wir ganz am Anfang
unserer Vorlesungsreihe bei Sokrates im
Dialog feidern aus der Feder des Platon
Unsterblichkeit als Bedingung zur
Wahrheit und vor allem zur
Wahrhaftigkeit der
Lebensführung ein Postulat der reinen
Vernunft geboren aus der Religion
bewahrheitet durch Moral auch das müssen
wir noch mal deutlich sagen es wird die
Religion begründet mit Moral aber sie
wird nicht auf Moral zurückgeführt das
was wir glauben wir können die Moral
einfach als Ersatz nehmen für Religion
ist nicht die Position von Manuel Kant
im Gegenteil die Bedingung der
Möglichkeit zur Moralität ist die
Religiösität sind die vernunfpostulate
die wir genannt
haben und dieser Unterschied wird jetzt
wesentlich sie dür nie mehr vergessen
Vernunft ist dasjenige was uns
sinngefüge gibt Moral schenkt mit
Freiheit und Unendlichkeit unserer
Lebensführung verbunden ist jenseits der
naturwissenschaftlichen Verwendung des
Verstandestätigkeit im Raum und Zeit des
empirisch erfahrbaren zwei ganz
unterschiedliche
Welten ein Dualismus wenn Sie so wollen
zwischen Wissenschaft ja und sollten wir
statt von Postulaten sprechen von
glauben dann wären wir ganz und gar bei
der
Religion nur der Glaube ist jetzt für
Immanuel Kant ein
vernunftglaube ein Postulat das wir
nötig haben um Vernunft zu behalten um
vernünftig gebildet zu
sein das im Grunde sind die Schlussworte
immanuels Kant und wir soll sich das
zeigen an einem Postulat mit mit dem
wir die Anliegen von Kant im praktischen
zusammenfügen können ich sagte eben noch
wenn wir uns
widersprechen zeigt sich daran die
Amoralität der Maxime unseres
Handelns eine Arbeit die Kant
geschrieben hat eine relativ kleine aber
wichtige Arbeit richtet sich gegen das
vermeintliche rechtftigen der Lüge ein
vermeintliches Recht die Unwahrheit zu
sagen als Notlüge z.B kan spricht
unmittelbar direkt und absolut
[Musik]
dagegen die Wahrheit zu sagen gilt
unbedingt und wir können rein formal
jetzt sagen indem du etwas aussprichst
von dem du weißt dass es die Wahrheit
ist aber demjenigen dem du es sagst
wahrmachchen möchtest dass es Wahrheit
wäre widersprichst du dir selber wenn
jemand weiß was du der Macht wird keiner
mehr dir glauben hebt die Lüge als
Möglichkeit sich selber
auf also ist es verboten rein formal die
Lüge anzuwenden egal für welchen Zweck
und das wird jetzt sehr wichtig auch im
Umgang miteinander was machen wir wenn
wir regierende haben die immer wieder
mit Ausreden ihre eigenen Bürger meinen
aus Verantwortung
ügen zu müssen sie sagen ihen selten die
ganze Wahrheit mit unter sogar die
Unwahrheit um sie mit einer bestimmten
Form des Glaubens des Wohlwollens zu
überziehen vor der Wahl etwa soll etwas
geglaubt werden von den denjenigen die
die Werbung machen schon wissen dass es
so viel wert ist wie wenn man für
irgendeine Ware auf dem Markt Werbung
machen würde es ist nicht die Wahrheit
es ist dasjenige was man für wahr
glauben soll
wenn die formale
Moralität der nichtwidersprüchlichkeit
der Maxime unseres Handelns Geltung
besesse dann müssten wir jetzt
sagen nur die Wahrheit im Umgang
miteinander kan ein Vertrauen schaffen
das ein Zusammenleben möglich macht das
würde jetzt bedeuten für unsere
Diplomatie zwischen den Völkern zwischen
den Regierenden zwischen den
staatenlenkern die bingung des Umgangs
miteinander ist die unbedingte
Wahrheit kein Politiker hat das Recht
einem anderen Politiker an der Nase
herumzuführen indem er ihn belügt
austrickst Maßnahmen trifft die ih das
Licht führen sollen die die Bürger
selber betrügen die Wahrhaftigkeit im
Umgang miteinander ist die Basis für
alle Politik und jetzt gilt es
absolut wir haben schon mal gehört
dass man mit der Bergpredigt keine
Politik machen kann die Politik braucht
Flexibilität im Umgang miteinander die
reine Wahrheit wer wird die denn
[Musik]
sagen man muss auch mit Betrug auch mit
Hinterlist auch mit Geschick in
Verantwortung mal die Unwahrheit sagen
dürfen das ist sogar Verantwortung
so haben wir gehört und dabei gelernt
ist es nichts weiter als eine reine
Moralität die sich begründet dass man
zum Erfolg
kommt man will unbedingt ein bestimmtes
Ergebnis erzielen und alles was
dahinführt ist dann richtig es ist aber
nicht richtig eins Satz aus der Feder
von Imanuel Kant lautet ganz simpel alle
Politik muss sich muss sich unbedingt
immer an der Moral
orientieren niemals aber die Moral an
der Politik Machtinteressen dürfen
niemals sagen was zu tun ist umgekehrt
wie man Machtinteressen durchsetzt ist
zunächst einmal die Frage wie man sie
denn legitimiert wie man sie
verständlich macht indem man in der
Wahrheit ausspricht die dem anderen
verständlich ist weil auch er Vernunft
hat und dann muss man mit wechselseitig
im Vernunft gebrauchlich darüber einig
werden können was zu tun ist und welch
einen Zustand hätte man dann kann fürt
das aus und 1795 in den Gedanken zum
ewigen Frieden was sie gerade lernen ist
die Bedingung der Möglichkeit von
Frieden ist als allererstes sage die
Wahrheit und nichts weiter nichts Lüge
nicht auch nicht in der Politik richte
kein Blendwerk ein richte nicht
Geheimdienst ein nicht in dauerobservanz
mit NSA mit dauerlügen mit der CIA mit
einer Politik die den anderen dauernd
austrixsen soll wie denn führt man Krieg
als allererste durch
Geheimhaltung man hat Angst vor dem
anderen also kann man ihm alles zutrauen
bloß nicht die Wahrheit man kann aber
ihm zutrauen dass er alle Waffen hat die
wir noch nicht haben also müssen wir die
auch haben was wir haben könnte müssen
wir haben die Vorstellbarkeit der Waffen
des anderen sind das Diktat sie auch zu
haben aus der blinden wahnsinnigen
Wahrnehmung die wir uns oktieren wird
die Pflicht der Nachahmung des
Vorstellbaren und dafür setzen wir jetzt
Wissenschaft ein Technik ein die alle
stehen im Dienst der
Militärindustrie auch natürlich der
finanzwirtschaftte können nicht besser
verdienen als in der Herstellung für
Waffen reinmetall neue Fabriken in der
Ukraine sind wir gerade bei so kann nie
Frieden werden vor 200 Jahren steht das
bei Immanuel Kant in aller Klarheit
nachzulesen mit Lügen mit Tricks werden
wir nie reden haben denn die Lüge die
wir der man dann aufbürden macht den
misstrauisch wir schließen mit ja mein
Vertrag aber eigentlich nur in der
Absicht dass wir ih bei Gelegenheit
hintergehen ein atomaren spervertrag
haben wir geschlossen nur um zu erleben
wie 1992 von Amerika aufgelöst wird was
brauchen wir Verträge mit Russland auch
zu handeln wir haben in Minsk verhandelt
über die Zukunft der Ukraine das war
2014 se müssen wir uns daran halten I
was doch wir bestechen die Ukraine so
dass sie genau das macht was sie dann
hat Bürgerkrieg und schließlich Krieg
gegen Russland können wir alles haben
wir erklären dass wir in libien
einfallen mit Bomben indem wir eine
verbuchbotzone einrichten und Russland
hat das
[Musik]
geglaubt
2000
11 nur um zu zeigen dass wir gadfi töten
[Musik]
wollen dann hat man das Nachsehen lauter
Verträge die man schließt Erklärung die
man gibt
1989 die NATO wird kein Zentimeter
vorrücken das war versprochen den Russen
versprochen muss man sich dran halten
absolut gar nicht die NATO kann ja
überhaupt nicht aggressiv sein sie ist
ja der Frieden selber mit solchen Lügen
haben wir niemals Frieden und ich könnte
endlos dran bleiben ihre sinnliche
Wahrnehmung zu erweitern und zu Fantasie
zu
steigern so kann kein Frieden werden er
kann nur kommen durch das Vertrauen in
die Wahrhaftigkeit unserer
Mitteilungen und was ist dann die Folge
wir hören auch vorinander Angst zu haben
weil wir in Offenheit einer mitteilen
was wir beabsichtigen und sofort die
Grenzen finden an dem was wir noch
beabsichtigen können ohne dem anderen
Angst zu
machen kämpfen unsere Angst nicht mehr
durch Angst Ausdehnung durch immer
bessere Bomben und Waffen die wir haben
napan Bomben haben wir 1945 ganz tokyio
Fackeln wir ab wir haben Atombomben
Nagasaki Hiroshima können wir in wenigen
Sekunden vernichten nicht genug wir
haben eine wasserstofbombe 1000 mal
Hiroshima 1992 54 wir haben sie wir sind
eine Weltmacht so groß sind wir im der
Potentialität des Massenmords das ist
die Geschichte die wir haben und die
soll sich fortsetzen hat absolut kein
Ende wir müssen so sein n dass sie
Sicherheit erklären die uns
Regierenden wir stehen am Anfang eines
neuen Jahres wenn jemals dabei etwas neu
wird dann wär es die Fähigkeit zum
Frieden Gedanken zum ewigen Frieden und
alles müsste sich dann ändern indem wir
auf der Basis der Religiosität eine
Moral einrichten würden die den Engel
über den Fluren von belehem Recht gibt
Frieden auf Erden den
[Musik]
Menschen anders die Wirklichkeit wie wir
sie kennen Sicherheit das ist stärker zu
sein als jeder der uns bedrohen könnte
wir müssen mit der Potenzialität unserer
Waffen jeden abschrecken können die NATO
ist eine
Abschreckung hätten wir gründlich
abgeschreckt W auch in der Ukraine gar
kein Krieg geworden und wir werden ihm
beenden durch noch größere Abschreckung
das kann der andere genauso er hat
ebenfalls Angst er kann die Zähne
Fläschen und dann uns abschrecken
wollen das geht schon los bevor Krieg
ist
Aufrüstung das ist das erste die
Schrecklichkeit der Waffen die uns
vorstellen wir uns vorstellen können
müssen den Auftrag der Waffenindustrie
gegeben
werden und wie dann das machen wir und
der Nachbarstaat sieht was wir machen
bekommt für uns und wird das auch machen
schon steigern sich die Ängste die wir
haben indem wir sie verbreiten und indem
wir vom anderen zu uns
zurückkommen und jetzt ist der
abrüstungs der der aufrüstungswettbewerb
ist stiger Steigerung begriffen wir
kommen aus der Spirale nicht mehr raus
wir müssen immer schlimmere mgeräte
haben die gesamte menschliche Geschichte
die sie
lernen vor Hunderttausenden von Jahren
mit dem
Beginn des hauseils bis heute bis feil
und Bogen beschwerter
bronzeschwerte
pulverkanonen
Bomben bis zur Gegenwart eine endlose
Steigerung in Angst in
schreckensverbreitung in mkapazität die
wir häufen um erfolgreich zu sein um
unsere Interessen endlich durchzusetzen
über wehende leichenhäfen die immer
größer werden und das nennen wir normal
das ist Politik wie sie immer war wenn
ich rede vom Frieden ist das der
wichtigste Einwand die Menschen waren
schon immer so ja also muss ich das
endlich ändern wir die Menschen müssen
uns
ändern das ist die ganze Botschaft die
wir zu Weihnachten noch gehört haben und
die als einzige uns ein wirklich neues
Jahr verschaffen könnte nicht Aufrüstung
Abrüstung dann könten wir einander die
Hände reichen Frieden schließen im
Vertrauen in Wahrhaftigkeit in
Menschlichkeit die universell gilt sonst
bleibt jede Moral ein Kampfinstrument
zur Aufrüstung auch moralisch wir haben
Recht und wir reden wir von Recht nur um
Recht zu haben um
hinzurichten um uns durchzusetzen eine
reine Ideologie unserer selbst eine
Egomanie die wir moralisch verbräben
eine neue Verlogenheit im
ganzen Immanuel Kant was lernen wir aus
all
dem der Unterschied von
Verstand und
[Musik]
Vernunft die Begrenztheit aber auch die
Bedingung der Möglichkeit von
Naturwissenschaften das das Postulat der
Vernunft damit wir Menschen werden und
bleiben gleichzeitig aber
fragepunkte die wir nicht einfach
übergehen können eines ist in allem
denken bei Emmanuel Kant gegenwtig das
ist die absolute Gültigkeit die
Unveränderlichkeit die Moral die hat
formal ist im Grunde eine nicht
widersprechbare
ewige dauernd gt
unter allen geschichtlichen zeitlichen
Veränderungen die
gleiche also ist ein bedenken dass man
gegenüber kN geltten machen muss dass da
nicht geschichtlich gedacht wird sondern
in der Bedingung der Möglichkeit von
reiner Erkenntnis ungeschichtlich in
Richtung von etwas das immer in Gel
Geltung zu sein hat auch am Anfang
unserer Vorlesungsreihe haben wir das
bei den Griechen festgestellt was ihn
für
Wahrheit auferlegt wird ist das
unveränderliche das ewige in dieser
Tradition des transzendentalen
Idealismus von den Griechen von Platon
her sehen sie auch kan befindlich und
ein anderes ist wir sollen Leben nach
den Gesetzen die wir uns selber durch
Vernunft
geben aber dann stellen wir fest dass
wir die Gesetze die wir uns selber geben
dringlich brauchen und es ist in uns
eine Stimme die ganz anders redet unsere
Triebe
Antriebe unser wollen ist nicht nur
autonom auf Moral
ausgerichtet sondern auf Leidenschaft
auf alle möglichen Formen der Pathologie
auf Wunscherfüllungen auf das Chaos
unserer
Sinnlichkeit unsere Sinne liefern uns
nicht nur sinnliche Erfahrung sie
beschwören auch durch die Sinnlichkeit
mit den Dingen die wir feststellen zu
verschmelzen dann gibt es Hunger nach
Nahrungsmittel dann gibt es sexualgier
nach einen Partner dann gibt es
machttriebe gegenüber von Zeitgenossen
alles mögliche taucht auf in unserer
Seele
Immanuel Kant hat das genannt das
absolut
Böse auch das existiert und wir gehen
wir damit um eigentlich nur durch
Beherrschung
wir müssen den kategorischen Imperativ
durch
Vernunftgebrauch anwenden durch
Beherrschung im Umgang mit uns selber
das wird jetzt sehr schwierig weil wir
schon den Dualismus haben zwischen Geist
und
Körper zwischen Vernunft und Verstand
jetzt haben wir auch moralisch eine
zerspaltenheit die eigentlich auf Dauer
gestellt ist und nie mehr aufhört für
den den Protestanten anuel Kant ist
dieser Widerspruch identisch mit der
christlichen erbsüenlehre wir sehen das
richtige aber stehen wir unter Zwang das
verkehrte zu tun eine Antwort wir wir da
herausführen hat kann aber nicht außer
dass wir wenigstens imstande sein
sollten unserer eigenen Vernunft
gehorsam zu sein indem wir selber die
moralischen Gesetze die wir erlassen
auch
befolgen aber das das schwierig ist we
jeder wie können wir in Frieden kommen
mit unseren trieben
Antrieben mit der Sinnlichkeit unserer
Gefühle ein schwieriges Problem das
eigentlich psychologisch beantwortet
werden müsste aber bei Manuel Kant Ende
des 18 Jahrhunderts auf diese Art nicht
behandelt werden kann Psychologie gibt
es in dem Sinne nicht es gibt eine
Anthropologie auf den hintergründ der
Erkenntnislehre der Metaphysik der
Religion Psychologie wie sie kennen wird
er dem 19 Jahrhundert aus der
Philosophie sich langsam entwickeln das
machen wir in späteren Zeiten gleich in
der nächsten Stunde sind wir noch nicht
dabei aber in der übernächsten Stunde
sehen wir wie Philosophie zur
Psychologie wird schobmauer steht
dafür Feuerbach aber schon in der
nächsten Stunde steht dafür wir müssen
die zerspaltenheit die Kant mitgebracht
hat und nicht aufzulösen vermochte
überwinden durch weiterdenken
das ist das Beste was der Philosophie
und jedem wahrheitsbesitz geschehen kann
es ist nicht falsch was wir da lernen
wir müssen es nur weiter denken
erweitert denken und dann kämen wir
dahin Vision zu folgen Imanuel Kant es
ist wirklich wie ein
Traum im Jahre
2005 unter einem Bundeskanzler dessen
Namen wir heute gar nicht mehr erwähnen
dürfen un deren Schröder
war es
möglich den Glauben an den ewigen
Frieden praktisch zu machen da steht
Putin der böse Putin der Dämon mit dem
wir gar nicht reden dürfen weil er nur
lügt weil er alles bricht weil er den
Krieg provoziert hat weil wir gar keinen
Grund für seinen Krieg nennen dürfen ist
ein Angriffskrieg denn er verursacht ein
Massenmörder den wir vor Gericht bringen
doch niemals un selber wie kommt man
denn dahin mit wie viel haben wir das
eingeleitet keine Frage keine
Frage dann kann es kein Frieden geben es
sei denn über die Friedhöfe mit den
massenbegräbnissen Hunderttausende von
Toten alleine in der Ukraine wann soll
das
enden das könnten wir erblicken
2005 in der Heimat Imanuel Kanz in
Königsberg
kaliniengrad gehört heute zu
Russland V der Universität sehen Sie
Schröder stehen im Gespräch mit Putin
und beide versprechen sich gegenüber dem
Denkmal Immanuel Kanz gestiftet von
Marion von dönhof den Gedanken des ewien
Frieden zu verwirklichen
2005 noch war das möglich es dürfte
nicht sein weil Frieden in Europa
bedeutet hätte Frieden mit Russland ein
wirtschaftskorridor von Portugal bis
Sibirien
Eurasien als ein Wirtschaftsraum das
wäre der Ende des
weltherrschaftsanspruchs der USA wir
sind die einzige Weltmacht wir schalten
jeden Konkurrenten aus Frieden mit
Russland das wäre der schlimmste
Konkurrent der USA man fürchtet nicht
den Krieg der Russen man fürchtte den
Frieden mit den
Russen dürfen wir das alles sagen dann
müssten wir die Machtgier als erstes im
Herzen der Menschen kanzianisch
gesprochen als Teil der Erbsünde
betrachten und uns dadurch in der
Religion erlöst finden die
psychologische Ableitung der Machtgier
für das Minderwertigkeitsgefühl nie sind
wir groß genug immer haben wir Angst
schwächer zu sein dann können wir nur
durch
allmachtsansprüche durch werden wie Gott
die Weltherrschaft antreten dann
brauchen wir keinen Gott mehr dann sind
wir selber Gott dann sind wir bei dem
biblischen Thema im Willen keine
Erlösung mehr zu bedürfen weil wir sie
ja sind wir erlösen die ganze Welt Gott
ku herrscht über die Welt und dann ist
sie gut dann kann sie gar nicht besser
werden nur wir haben einen Krieg nach
dem anderen der nie aufhört wir
beseitigen nicht das Böse wir werden
selber in der schlimmsten Form
böse dann bin ich noch mal bei der Lehre
der Weinacht
leistet dem Bösen keinen Widerstand oder
mit Paulus den wir im Römerbrief
besprochen haben im letzten Semester
überwinde das Böse durch das Gute oder
sagen wir durch die Güte anders
vermehrst du es nur ins Unendliche
Immanuel Kant der Höhepunkt der
deutschen Philosophie vor 200 Jahren was
wir jetzt hören in der nächsten Stunde
ist kein Nachgesang s dann
wirklich neu wir haben davon gehört die
Dialektik mit der die Vernunft wenn wir
Sie als Erkenntnismittel
einsetzen jenseits der empirischen
Erkenntnis des Verstandes eben durch
ihre eigene
Widersprüchlichkeit zeigt dass wir sie
falsch anwenden würden die Vernunft ist
kein Erkenntnismittel daran anknüpfen
wird sich der Protest eines weiteren
großen Philosophen Hegels und im
Widerspruch zu dem sind wir bei der
Psychologie Feuerbachs und in der
Weiterentwicklung davon bei Karl Marx
ein Programm für das neue Jahr in der
nächsten Stunde für heute danke ich
Ihnen bei für die Geduld beim Zuhören
bei ihrer Treue wieder da zu sein
verbunden mit der Einladung es möchte
ein gutes schönes Jahr beginnen für Sie
und wir sehen uns wieder am nächsten
Samstag zunächst ein schönes Wochenende
das erste zweite in diesem Jahr danke
schön
More transcripts
Explore other videos transcribed with YouTLDR.

Curso COMPLETO de LÓGICA DE PROGRAMACIÓN Desde Cero
MoureDev by Brais Moure · Spanish

MENYUSURI KAMPUNG DI JAKARTA YANG TIDURNYA SHIFT-SHIFTAN DENGAN RUMAH 2X3 METER | #VERSPEKTIF
Volix Media · English

كيف تكون مفاوض جيد مع من حولك ؟ من كتاب Never split the differences
M2M · English

Apple Lost the AI Race
Marques Brownlee · English

Kants Philosophie - Was ist der Verstand?
Die Stimme der Vernunft · English

CONVERSATORIO VIRTUAL: “SISMOS 2026: LECCIONES Y FUTURO AMBIENTAL”
Postgrado UNET · Spanish

We WON the AT&T Annihilator Cup + $1100 Knife
TheBurntPeanut · English

Lara Trump REVEALS Her Fitness Routine & Diet Rules | The Riley Gaines Show
Riley Gaines · English

Our Land is the Sea (Full Film)
UH Mānoa Center for Southeast Asian Studies · Indonesian

Teks Argumentasi | Bahasa Indonesia SMA
kejarcita · English

ELE ATRAVESSOU O ATLÂNTICO A DERIVA SOZINHO...
Ekindarcortes · Portuguese (Portugal, Brazil)

Qué es el LIBERALISMO? 💡| Historia y teoría del pensamiento liberal clásico ☕
Valeria Bravo · Spanish
Get the TLDR of any YouTube video
Transcribe, summarize, and repurpose videos in 125+ languages — free, no signup required.