100. Störtebekers Kopf | Die Pfefferkörner | Mehr auf KiKA.de
Untertitelung: Norddeutscher Rundfunk 2016
Vergiss ihn. Such dir einen anderen.
Du hast recht.
Küss mich.
Was? Na, küssen. So.
Wow!
Komm!
(Titelmelodie: Hip-Hop)
# Wir sind wieder da, auf Ganovenjagd
Der Schrecken der Gauner, immer am Start
Wir sind wieder da, liegen auf der Lauer
Wir sind die Pfefferkörner
1, 2 - Ganoven und Gangster
3, 4 - Gauner und Verbrecher
5, 6 - Räuber im Versteck
7, 8 - Wir jagen Tag und Nacht
Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher
Wir sind da, wo keiner sucht
Wir schlagen die Ganoven in die Flucht
Gangster, Gangster
Wir sind da, wo keiner sucht
Gangster, Gangster
Wir schlagen die Ganoven in die Flucht #
Wo ist denn Themba?
Ich stell mich erst mal vor? Mein Name ist Sturzbecher.
Oder Störtebecker. Weil Niederdeutsch ...
Hallo. Freut mich, dass Sie da sind.
Danke nein, äh, "Stürz den Becher".
Ja? - Klaus Störtebecker sagt Ihnen was? - Ja!
Pirat, Freibeuter ... Das ist mein Urahn.
Da staunen Sie, was?
Wir sind das ... - Natascha? - Bitte? - Entschuldigen Sie.
Sie haben sich nicht vorgestellt. Philipp Overbeck, entschuldigen Sie.
Sie melden sich? - Ja.
Entschuldigung? Danke.
Ich hab Themba nicht eingeladen. Wieso das denn?
Ich hatte keine Lust. Themba ist mir egal.
Und die Pfefferkörner auch?
Lukas kann bei uns mitmachen.
Dein Knutschfreund? Niemals! Themba ist mein bester Freund.
Wenn du ihn nicht einlädst, will ich auch nicht.
Lina?
Das war echt doof.
Du bist die blödeste Schwester der Welt.
* Polizeisirenen *
* Spannungsvolle Musik *
* Polizeisirenen *
Aus dem Weg! Platz da, aus dem Weg! Uaaah! - Ahhh!
Ahhhh!
Hey! - Er ist da lang!
* Spannungsvolle Musik *
Was ist passiert? - Der Störtebeker-Schädel
aus dem Museum für Hamburgische Geschichte wurde gestohlen.
Platz da. Lassen Sie mich bitte durch.
Kommissar von Uetrecht. Wo ist er? - Tja, der ist weg.
Okay. Keiner verlässt die Party. Ich will mit jedem ...
... aber auch mit jedem reden!
Wissenschaftlich ist nicht mal erwiesen,
ob es der Störtebeker-Schädel ist. - Das überlassen Sie mal mir.
Ich wünsch Ihnen viel Glück, Herr Wachtmeister.
Johann! Entschuldige die Umstände. Wir holen die Feier nach.
Das würde mich freuen. Ciao. - Ciao.
War es nötig unsere Eröffnungsfeier zu demontieren?
Hannes, am besten, du ...
Sie verwechseln was. Das war nicht ich, das war der Dieb.
Naja. Sie haben unsere Gäste zwei Stunden lang verhört.
Befragt.
Einige fühlten sich verhört, als ob ein Mord geschehen wäre.
Es interessiert mich nicht, wie irgendjemand sich fühlt.
Nana! - Der Störtebeker-Schädel wurde gestohlen.
Meine Aufgabe ist es, Störtebeker zu fassen. Hm.
Ich meine natürlich, den Dieb. So, jetzt.
Das nehme ich mit.
Von Uetrecht solltet ihr nicht reizen. Ganz unberechenbarer Hund.
Er hat das Sicherheitskonzept entwickelt für die Museen.
Steht gewaltig unter Druck. - Merkt man. Die hat's zerlegt.
Mir ist es egal, ob du mich einlädst.
Wenn dein Typ ins Hauptquartier kommt, gibt's Ärger.
Für Alisa gilt dasselbe.
Die Frage ist doch, ob Themba Alisa liebt.
Wieso das denn? Die Frage ist, warum Sophie mit Lukas rummacht.
Das ist ja wohl meine Sache!
Sophie, brauchst du Hilfe?
Lukas! Was machst du denn hier?
Nur einen Fuß ... * Handyklingeln *
Ich glaub, das ist deine Tussi.
Hallo? Ich hab grad keine Zeit. Ich kann dich später anrufen.
Später, okay? Warte nicht auf mich. Ich ruf dich an.
Okay.
Du hast ihn hier postiert?
Du hast ihm unser Hauptquartier verraten?
Hab ich nicht! Er ist mir nachgegangen.
Wir sollten sie wegen Verrats ausschließen. Wer ist dafür?
Sophie ist meine Schwester! Ihr habt sie doch nicht alle!
Ich hab keinen Bock mehr auf euern Kindergarten! - Lina!
Wir haben einen Fall!
Vergiss den Fall! Vergiss die Pfefferkörner!
Lass mich allein.
Wunderschöne Fingerabdrücke.
Leider nicht polizeilich registriert.
Hundert Jahre Störtebeker-Tee. Ah.
Ja ja, der Krogmann selbst. Das ist ja 'n Hund.
Sophie? Du?
Die anderen sind weg. Da hast du doch bestimmt Zeit.
Ist irgendwas? Nein.
Der Fotograf fand mich so gut,
die haben mich in die Modelagentur aufgenommen.
Stell dir vor, als Jüngste überhaupt.
Ist irgendwas?
Was? Äh, nö.
Ach, hier bist du. Ist irgendwas? - Nein.
Ja. Allerdings.
Du wolltest, dass ich gegen meine Freundin stimme.
Das hat sich Sophie selbst zuzuschreiben.
Du verstehst gar nichts. - Themba ist mein bester Freund.
Hier geht's nicht um Themba oder Sophie, sondern um uns.
Wieso das? - Du erwartest, dass ich mache, was du willst.
Die anderen denken, dass ich hinter dir her renne. - Tust du doch.
Lass mich in Ruhe. Ich will dich nicht mehr sehen.
Warte! - Du kannst ja mit Themba Händchen halten!
Lina!
* Gruselige Musik *
Guck mal, das sind Störtebekers Gesellen.
* Spannungsvolle Musik *
Keinerlei Einbruchspuren.
Hey! Was machst du da?
Ich wollte nur gucken. Bin schon wieder weg.
Nix da! Du kommst jetzt mit.
* Telefon *
Was gibt's denn?
Zehn Jahre alt? Mann, lass laufen.
Äh, warte.
Wie war der Name? Emma Krogmann? Festhalten! Die hol ich selbst. Okay.
Dies, ...
... jenes und los.
Ich bin sicher, der Täter arbeitet im Museum.
Wir haben alle Angestellten überprüft.
Und wenn die was übersehen haben? Emma! - Ach ...
Bei uns hat jeder sein persönliches Teegeschirr.
Äh ...
Da gab's nicht mal Einbruchspuren. Der Täter hatte einen Schlüssel.
Ist gut jetzt. Tut mir leid, sie glaubt, sie ist Miss Marple.
Eigentlich wollte ich zu Ihnen. Gratuliere.
Sie haben's auf die Titelseiten geschafft.
Teekontor Krogmann. Das dürfte den Umsatz steigern.
Wie bitte?
100 Jahre Störtebeker-Tee, der Diebstahl des Schädels,
der Dieb flüchtet in Ihr Kontor, Ihr Packungslogo ...
Was ich mich frage, für wie doof halten Sie uns?
Ach, Sie glauben, dass ich ... ?
Wie soll ich der Dieb sein, wenn ich hier gestern Gäste hatte?
Sie sind nicht der Dieb, nein!
Sie sind die Drahtzieher.
Eine gelungene PR-Aktion. - Das ist absurd!
Da! Nicht.
Sie will sie immer töten, aber Motten sind auch nur Tiere.
Ich denke, Sie gehen jetzt besser. - Gut.
Für mich ist jeder schuldig, so lange seine Unschuld nicht bewiesen ist.
Wenn der Schädel echt ist und der Kommissar das rausfindet,
ist Papa dran. Störtebekers Schädel ...
Aah! Ah!
Ey!
Ey! Stehenbleiben! Papa. Papa ...
Sophie! Ist dir was passiert? Emma!
Ich bin okay.
Ja, 10.000 war gestern. Heute ist's 'ne Null mehr.
Können Sie nicht rechnen? 100.000. Störtebeker ist eben beliebt.
Wer hätte gedacht,
dass die Hamburger so ein Interesse an 'nem alten Schädel haben?
15.000, Ihr letztes Wort?
Tja, dann ist unser Deal geplatzt.
Aufgelegt.
Was ist los?
Ist was mit Rasmus?
Oder mit Sophie?
Themba?
Oder mit Emma? - Mit allen.
Mit allen?
Das macht die Sache kompliziert.
Wie wär's, wenn ihr redet?
Haben wir schon. Aber jetzt ist alles im Dutt.
Och, meine Maus, komm mal her.
Du musst dich mit Sophie vertragen, sonst macht Lina Schluss!
Was haben wir mit dir und Lina zu tun?
Weil sie Linas beste Freundin ist. Mädchen sind so.
Nee. Vergiss es. Och, bitte.
Nee. Sophie hat sich echt 'n Ding zu viel geleistet.
Toller Freund.
Ich hab jedem 'ne SMS geschrieben. Nichts. Ich hab's richtig verbockt.
Hast du.
Du glaubst es nicht.
Ich bin in der Datenbank vom Museum, der Störtebeker-Schädel ist echt.
Was? Was ist das? Menschliche Chromosomen.
Darin ist die DNA enthalten. Die ist bei jedem Menschen anders.
Laut Museum stammt die von Störtebeker.
Der ist doch urlange tot. Aber seine DNA hat überlebt.
Die Chromosomen stimmen zu 100 % zu denen in unserem Archiv überein.
Damals hatten die Pfefferkörner von den Vitalienbrüdern
eine Gürtelschnalle gefunden, die Störtebeker zuzuweisen war.
Das sind die Hauptverdächtigen.
Wir brauchen eine Namensliste.
Aber die gibt uns doch keiner. Dann muss Sven uns helfen.
Aus Plastik. Eine Botschaft. Was macht ihr denn da? Der lag hier.
Sie behaupten, nachdem ich weg bin, ist der Dieb erneut gekommen,
hat Ihrer Tochter eins übergezogen und den Störtebeker-Schädel geklaut.
Und der war die ganze Zeit in einem Eimer versteckt.
Wovon Sie allerdings nichts wussten. - Exakt.
Ich glaub Ihnen kein Wort.
Wieso komm ich dann her und erzähl Ihnen das?
Weil Sie von sich ablenken wollen?
Ich würde nie meiner Tochter was antun!
Sie sind für die Sicherheit der Museen verantwortlich?
Ist 'n enormer Druck, nicht wahr? - Hm.
Wieso hab ich das Gefühl,
dass Sie derjenige sind, der etwas verschweigt?
Wir haben zwei Verdächtige aufgegriffen,
wie sie den Schädel vorm Revier abgelegt haben. Das hier war dabei.
Na also.
Was - ihr?! Papa?
Wir haben damit nichts zu tun. Wir haben den gefunden.
Was ist Hamburg ihr Störtebeker-Schädel wert?
Um 14 Uhr Stoertie@hanse.de.
Kein dummer Kinderstreich? Ehrlich nicht.
Was meinen Sie? 'n Trittbrettfahrer? - Glaub ich nicht.
Wie 'n Profi ist der Dieb nicht aufgetreten.
Sonst hätte er meine Tochter nicht geschlagen.
Das seh ich auch so.
Der Schädel ist echt, das wussten Sie die ganze Zeit.
Hier. Die DNA-Analyse.
Hey, hey. Wer oder was bist du denn?
Das ist also Ihr Geheimnis.
Wir dachten, wenn wir sagen, der Schädel ist unecht,
würde ihn niemand stehlen.
Was werden Sie jetzt machen?
Geld auftreiben. - Dann wollen wir nicht länger stören.
Habt ihr sie noch alle? Ermittelt auf eigene Faust!
Reicht es nicht, dass du 'ne Beule hast?
Den Rest des Tages ermittelt ihr drinnen.
Hausarrest? Nee, Sicherheitsverwahrung.
Aber wir wollten doch noch auf unseren Boden.
Ich auch.
Na, dann los.
Danke, Papa!
Ja. Aha. Der Haushalt ist belastet.
Mir liegt eine weitere DNA-Analyse vor.
Der Störtebeker-Schädel ist echt, ohne Zweifel, hm.
Aha. Gut.
Verstehe.
Wiederhören, Herr Bürgermeister.
Mist!
Emma, beeil dich. Es ist zwei. Ich bin nicht Themba.
Wir besuchen hier nicht irgendein Forum.
Ich versuche, in den E-Mail-Account reinzukommen.
Emma! Ich glaub, du bist drin.
Was? Ich bin drin! Wir sind drin!
Da! Die Stadt lässt sich nicht erpressen.
Geben Sie den Hamburgern ihr Eigentum zurück!
Von Uetrecht.
Das gibt's doch nicht.
Keine Antwort. Das war ja klar.
Das kannst du nicht machen.
Der merkt, dass der Absender nicht stimmt.
Den hab ich unterdrückt.
Der durchschaut das. Bingo!
"Treffpunkt 18 Uhr, Schuppen 50A. Deal?"
Deal!
Woher sollen wir das Geld nehmen? Da weiß ich was.
Erwachsenen ist der Zutritt zu unserem Hauptquartier verboten.
Ihnen erweisen wir die Ehre.
Für die ich 100.000 Euro zahlen soll?
Schönen Dank.
Dabei geht es um Ihre Familienehre.
Sie meinen ja, Störtebeker wär Ihr Urahn.
Papperlapapp, was man so alles redet.
Aber, stimmt schon.
Sturzbecher, Störtebeker, das heißt "Stürz den Becher".
Bis ins 14. Jahrhundert lässt sich das kaum zurückverfolgen.
Sie können sich setzen. Dankeschön.
Du bist sicher, dass das kein Trittbrettfahrer ist?
Der Kommissar glaubt das auch. Nur die Stadt will nicht zahlen.
Typisch. Pleitegeier.
Und wir Banker sollen alles richten.
Okay! Ich mach's.
Ich hab aber zwei Bedingungen.
Erstens: keine Polizei! Ich hab 'n guten Ruf zu verlieren.
Und zweitens: Ich mach die Übergabe selbst.
* Spannungsvolle Musik *
Emma, siehst du schon was? Nein. Alles ruhig.
* Spannungsvolle Musik *
Hey, haste mal 'n bisschen Geld? Was? Nee, verzieh dich.
Was machst'n hier?
Hier. 'n Schokoriegel. Nick dankt.
* Spannungsvolle Musik *
Sophie?
* Spannungsvolle Musik *
Kinder? Was machen die denn hier?
Treffpunkt: Schuppen 50A. Ich muss Rasmus anrufen.
Rasmus?
Das ist 'ne Falle. Ohne mich.
Ach was.
Da kommt einer mit Geld.
Dann wollen wir mal sehen, wer hier wen verarscht.
Und wenn er nicht kommt? Der kommt.
Hey, du!
Willst du dir was dazu verdienen? - Hm.
Da! Er schickt den Jungen vor! Nur 'n Botengang.
Ich soll das hier tauschen.
Wie viel hat er dir denn gegeben? Fünf, zehn Euro?
Was macht der denn?
Hm?
Hier.
Scheiße!
Hinterher!
Scheiße! Verdammt! Bleib stehen! Bleib stehen!
* Polizeisirenen *
Bleib stehen! Das Spiel ist aus! Schnappt ihn!
Haltet ihn fest! Stehenbleiben! Bleib stehen!
Schneller!
Bleib stehen, verdammt! Los, wir haben ihn fast!
Stehenbleiben, Polizei!
Ich hab nix gemacht!
Wir brauchen dich als Zeugen.
Abgemacht war: keine Polizei. Ich lass euch nicht aus den Augen!
Den muss ich erst mal konfiszieren.
Das macht nix. Da ist eh nur Papier drin. Wie?
Ein Bankier verspielt nicht gern sein Geld.
Der junge Mann hat euch reingelegt. - Der Karton hatte aber Gewicht.
Wie haben oft mit Trittbrettfahrern zu tun.
Der Junge hat recht. Und überhaupt ... er war's.
Er hat mir den Auftrag gegeben. - Ich? Lächerlich.
Los. Ab jetzt. Kommt. - Warum glaubt mir keiner?
Kommt morgen alle aufs Revier wegen Zeugenaussagen.
Sie auch, Herr Sturzbecher.
Warten Sie!
Deshalb wollten Sie keine Polizei und die Übergabe selbst machen.
Darüber sollten wir noch mal reden, was meinen Sie? - Ja. Durchaus.
Der Dieb hat im Museum gearbeitet, als studentische Hilfskraft.
Er hat sich mit einem Nachschlüssel Zugang verschafft.
Diese fünf Hamburger
haben den gestohlenen Schädel wiedergefunden.
Das Museum ist ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet.
Jetzt hängen wir im Museum. Krass. Alle fünf.
Wir ...
Sind ... - Die ...
Pfeffer ... körner!
(Alle) Yeah!
* Romantische Musik *
Was machen die Kinder da? Werbung fürs Cafe?
Was steht da drauf? Zeig mal!
Für Diebe, Schmuggler und Verbrecher verboten.
Wenn das so einfach wär. - Ich kann's nicht glauben.
Unser Bankier? Ein Sammler gestohlener Museumsschätze?
Glaub's ruhig. Benjamin hat gestanden.
Sturzbecher war sein Auftraggeber. Nur hat der Dieb nie geliefert.
Dachte, wenn ich die Stadt erpresse, springt mehr raus.
Dann haben eure Kinder Sturzbecher um Hilfe gebeten.
Er dachte, er hätte leichtes Spiel. - Der hat sich verschätzt.
Ich wollte mich entschuldigen. Ist längst vergessen.
Ich hab auch gar nichts gegen deine Freundin.
Wo ist eigentlich Lukas? Ach, der nervt.
Ach, ich hab jetzt ... - Ich glaube ...
Fiete? - Ja.
Nein! - Schön dich zu sehen.
Oh Gott! - Ich hab dich letztens schon gesehen.
Echt? Ich hab gewusst ... Wisst ihr was?
Das ist unser 100. Pfefferkörner-Fall.
Entschuldigung? Habt ihr gerade Pfefferkörner gesagt?
Ja, hier ist alles drin. Darf ich mal sehen?
Wow!
Oh, kannst du dich erinnern? - Hm. Das war mit der Schlange.
Das ist schon zehn Jahre her.
Wir waren mal das, was ihr jetzt seid.
Was? - Die Pfefferkörner. - Ehrlich?
Ist ja irre! Sammelt mal schön weiter. Machen wir.
Wartet mal. Hallo, ey! Hört mal her. Ein Fax vom Bürgermeister.
"Liebe Pfefferkörner:
Im Namen aller Bürger aus Hamburg bedanke ich mich für euren Mut
und Einsatz bei der Wiederbeschaffung unseres Störtebeker-Schädels."
Na, also. Da sag ich doch mal:
Auf unsere Helden!
Hoch! Hoch! Sie leben hoch!
Copyright Untertitel: NDR 2016
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