0:00
und wie 102 bis b 116 dritte abschnitt
0:05
dieter hat rupp liest § 10 von den
0:08
reinen verstandes begriffen oder
0:10
kategorien die allgemeine logik
0:13
abstrahiert wie mehrmals schon gesagt
0:15
von allem inhalt der erkenntnis und
0:17
erwartet dass sie an der werz wo er es
0:20
auch sei vorstellungen gegeben werden um
0:23
diese zuerst in begriffe zu verwandeln
0:25
welches analytisch zugeht
0:28
dagegen hat die transzendentale logik
0:30
ein mannigfaltiges der sinnlichkeit
0:32
apriori vor sich liegen welches die
0:35
trans zentrale ästhetik ihr da bietet um
0:37
zu den reihen des verstandes begriffen
0:39
einen stoff zu geben ohne den sie ohne
0:41
allen inhalt mit den völlig leer sein
0:43
würde raum und zeit enthalten nun ein
0:47
manipulatives der reinen anschauung
0:48
apriori gehören aber gleichwohl zu den
0:51
bedingungen der rezeptiven unseres
0:53
gemütes unter denen es allein
0:55
vorstellungen von gegenständen empfangen
0:58
die mithin auch den begriff derselbe
1:00
jederzeit offizieren müssen allein die
1:03
spontanität unseres denkens erfordert
1:05
ist dass dieses man die faltige zuerst
1:07
auf gewisse weise durchgegangen
1:09
aufgenommen und verbunden werden um
1:12
daraus eine erkenntnis zu machen
1:14
diese handlung nenne ich synthesis b 103
1:19
ich verstehe aber unter synthes in der
1:21
allgemeinen bedeutung die handlung
1:23
verschiedene vorstellungen zueinander
1:26
hinzu zu tun und ihre mannigfaltigkeit
1:28
in einer erkenntnis zu begreifen
1:30
eine solche synthes ist rein wenn das
1:33
mannigfaltige nicht empirisch sondern
1:35
apriori gegeben ist wie das im raum und
1:38
in der zeit vor alle analysis unserer
1:42
vorstellungen müssen diese zuvor gegeben
1:45
seien und es können keine begriffe dem
1:47
inhalte nach analytisch entspringen
1:50
die sind es ist alles mannigfaltiger
1:52
aber es sei ein tierisch oder apriori
1:54
gegeben bringt zuerst eine erkenntnis
1:57
erfuhr die zwar anfänglich noch ruhm und
2:00
und also der analysis bedarf allein die
2:04
synthes ist doch das wenige was
2:06
eigentlich die elemente zu erkenntnissen
2:07
sammelt und zu einem gewissen inhalte
2:10
vereinigt sie ist also das erste worauf
2:13
zu geben haben wenn wir über den ersten
2:15
ursprung unserer kenntnis urteilen
2:17
wollen die sind es überhaupt ist wie wir
2:21
künftig sehen werden die bloße wirkung
2:24
der einbildungskraft einer blinden
2:26
obgleich unentbehrlichen funktionen der
2:29
ohne diese über gar keine erkenntnis
2:31
haben würden in der wir uns aber selten
2:34
nur einmal bewusst sind
2:36
allein diese synthesis auf begriffe zu
2:38
bringen das ist eine funktion die dem
2:41
verstande zukommt und wodurch uns
2:44
allererste erkenntnisse in eigentliche
2:46
bedeutung verschafft dir eine synthesis
2:49
allgemein vorgestellt gibt nun den
2:51
reihen verstandes begriff ich verstehe
2:54
aber unter dieser sind ist diejenige
2:56
welche auf einem grunde der
2:58
synthetischen einheit apriori beruht so
3:01
ist unser zählen vornehmlich ist es in
3:04
größeren zahlen merklicher eine synthes
3:06
nach begriffen weil sie nach einem
3:09
gemeinschaftlichen grunde der einheit
3:10
geschieht zum beispiel der dekade
3:13
unter diesem begriff wird also die
3:15
einheit in der synthesis des money
3:17
qualität notwendig analytisch werden
3:21
verschiedene vorstellungen unter einem
3:24
ein geschäft wovon die allgemeine logik
3:26
handelt aber nicht die vorstellungen
3:29
sondern die reine sind ist es der
3:31
vorstellung auf begriffe zu bringen
3:33
wer die trans zentrale logik das erste
3:36
was uns zum zwecke der kenntnis aller
3:38
gegenstände a priori gegeben sein muss
3:40
ist dass man die qualität der reinen
3:44
hier sind es ist dieses mannigfaltigen
3:46
durch die einbildungskraft ist das
3:48
zweite gibt aber noch keine erkenntnis
3:51
die begriffe welcher dieser reihe sind
3:53
dieses einheit geben und lediglich in
3:55
der vorstellung dieser notwendigen
3:57
synthetischen einheit bestehen und tun
3:59
das dritte zu erkenntnis eines
4:01
vorkommenden gegenstandes und beruhen
4:04
auf dem verstanden m b 105 dieselbe
4:09
funktion welche den verschiedenen
4:10
vorstellungen in einem urteile einheit
4:13
gibt die gibt auch der bloßen sind es
4:15
verschiedener vorstellungen in einer
4:17
anschauung einheit welche allgemein
4:19
ausgedrückt der reine verstandes begriff
4:23
derselbe verstand also und zwar durch
4:25
eben dieselben handlungen wodurch
4:27
inbegriffen vermittelt der analytischen
4:29
einheit die logische form eines urteils
4:32
zu stande brachte bringt auch vermittelt
4:34
der synthetischen einheit des
4:36
mannigfaltigen in der anschauung
4:38
überhaupt in seine vorstellungen einen
4:41
transzendentalen inhalt weswegen sie
4:43
reine verstandes begriffe heißen die
4:46
apriori auf objekte gehen welches die
4:49
allgemeine logik nicht leisten kann
4:51
auf solche weise entspringen gerade so
4:54
viele rheiner verstandes begriffe welche
4:56
apriori auf gegenstände der anschauen
4:58
überhaupt gehen als es in der vorigen
5:00
tafel logische funktionen in allen
5:03
möglichen urteilen gar denn der verstand
5:06
ist durch gedachte funktionen völlig
5:08
erschöpft und sein vermögen dadurch
5:10
gänzlich aus gemessen
5:12
wir wollen diese begriffe nachdem
5:14
aristoteles kategorien nennen in dem
5:17
unsere absicht nur anfänglich mit der
5:20
säumigen zwar einerlei ist obgleich sie
5:22
sich davon in der ausführung gas ihr
5:25
entfernt am b 106 die tafel der
5:29
kategorien erstens der quantität einheit
5:32
viel highlight der qualität realität
5:36
negation limitation der relation der
5:40
inneren und subsistenz substantia aktien
5:43
der kausalität und dependence ursache
5:46
und wirkung der gemeinschaft
5:47
wechselwirkung zwischen dem handeln und
5:49
dem leitenden viertens der modalität
5:51
möglichkeit unmöglichkeit dasein nicht
5:54
sein notwendigkeit zufälligkeit dies ist
5:58
nun die verzeichnung aller ursprünglich
6:00
reinen begriffe der synthesis die der
6:02
verstand apriori in sich enthält und um
6:05
derentwillen er auch ein reiner verstand
6:06
ist in dem er durch sie allein etwas bei
6:09
den mannigfaltigen der anschauung
6:11
verstehen das heißt ein objekt derselben
6:14
diese einteilung ist systematisch aus
6:17
einem gemeinschaftlichen prinzip nämlich
6:19
dem vermögen zu urteilen will ich es
6:22
eben so viel ist als das vermögen zu
6:24
denken erzeugt und nicht absolutistisch
6:27
aus einer auf gut glück unternommenen
6:29
suche rainer begriffe entstanden
6:32
von deren vollzähligkeit man niemals
6:35
da sie nur durch induktion geschlossen
6:38
wird ohne zu bedenken dass man noch auf
6:40
die letztere art niemals einsieht warum
6:42
denn gerade diese und nicht andere
6:44
begriffe dem reinen verstande beiwohnen
6:47
die 107 es war ein des scharfsinnigen
6:51
mannes würdige anschlag des aristoteles
6:54
diese grundbegriffe aufzusuchen
6:56
da er aber kein prinzip hatte raffte er
6:59
sie auf wie sie ihm aufschließen und
7:02
trieb deren zuerst 10 auf der kategorien
7:05
oder prädikanten ante in der folge
7:08
glaubt er noch fünf weitere gefunden zu
7:10
haben die unter dem namen der post
7:14
allein seine tafel blieb immer noch
7:17
außerdem finden sich auch einige modi
7:20
der sinnlichkeit darunter quando ubi
7:22
cities ebenso prius ii muss auch ein
7:25
empirischer modus dienen diese stamm
7:28
register des verstandes gar nicht
7:31
oder es sind auch die abgeleiteten
7:33
begriffe mitunter die uhr begriffe
7:34
gezählt aktion passion und an einigen
7:38
der letzteren fehlt es gänzlich um der
7:41
letzteren willen ist es also noch zu
7:43
bemerken dass die kategorien als die
7:46
wahren stamm begriffe des reinen
7:47
verstandes auf ihre ebenso reinen
7:50
abgeleiteten begriffe haben die in einem
7:52
vollständiges system der
7:53
transzendentalen philosophie keineswegs
7:56
übergangen werden können mit deren bloße
7:58
erwähnung aber ich in einem bus
8:00
kritischen versuche zufrieden sein kann
8:03
b 108 es sei mir erlaubt diese reine
8:07
aber abgeleitete verstandes begriffe die
8:10
prämien des reinen verstandes im
8:13
gegensatz der prädikanten zu nennen wenn
8:16
man die ursprünglichen und primitiven
8:17
begriffe hat so lassen sich die
8:19
abgeleiteten und subalternen leicht
8:22
hinzufügen und der stammbaum des reinen
8:24
verstandes völlig aus mahnen dass mir
8:27
nicht um die vollständigkeit des systems
8:30
sondern nur der prinzipien zu einem
8:32
system zu tun ist so erspare ich diese
8:35
ergänzung auf eine andere beschäftigung
8:37
man kann aber diese absicht ziemlich
8:39
erreichen wenn man die ontologischen
8:41
lehrbücher zur hand nimmt und zum
8:43
beispiel der kategorie der kausalität
8:47
der kraft der handlung des leidens der
8:49
der gemeinschaft die gegenwart des
8:52
widerstandes den medikamenten der
8:55
modernität die das entstehen des
8:57
vergehens der veränderung und so weiter
8:59
unterordnet die kategorien mit den
9:02
magistralen sinnlichkeit oder auch
9:04
untereinander verbunden geben eine große
9:06
menge abgeleiteter begriffe apriori die
9:09
zu bemerken und womöglich bis zur
9:11
vollständigkeit zu verzeichnen
9:13
eine nützliche und nicht unangenehme
9:15
hier aber entbehrliche bemühungen sein
9:18
würde der definitionen dieser kategorien
9:22
über hebe ich mich in dieser abhandlung
9:24
geflissentlich obwohl ich in ihren
9:27
besitz zu sein möchte
9:28
ich werde diese begriffe in der folge
9:30
bis auf den grazer gliedern welcher in
9:33
beziehung auf die methoden lehre die ich
9:34
bearbeite hinreichend ist die 109
9:38
in einem system der reinen vernunft
9:40
würde man sie mit recht von erfordern
9:43
können aber hier würden sie nur den
9:45
hauptpunkt der untersuchung aus den
9:46
augen bringen indem sie zweifel und
9:49
angriffe erregten die man ohne der
9:51
wesentlichen absicht etwas zu entziehen
9:53
sowohl auf eine andere beschäftigung
9:55
verweisen kann indessen leuchtet doch
9:58
aus dem wenigen was ich hier von
10:00
angeführt habe deutlich hervor
10:01
wenn das ein vollständiges wörterbuch
10:04
mit allen dazu erforderlichen
10:06
erklärungen nicht allein möglich sondern
10:08
auch leicht seit zustande zu bringen
10:10
die fächer sind einmal da es ist nur
10:13
nötig sie auszufüllen und eine
10:16
systematische topic wie die gegenwärtige
10:18
lässt nicht gleich die stille verfehlen
10:20
dahin an jeder begriff eigentümlich
10:23
gehört und zugleich diejenige leicht
10:25
bemerken die noch leer ist
10:28
§ 11 b 109 über diese tafel der
10:32
kategorien lassen sich 80 betrachtungen
10:35
anstellen die vielleicht erhebliche
10:37
folgen dem blick auf die
10:38
wissenschaftliche form aller vernunft
10:40
erkenntnisse haben könnten
10:41
denn dass diese tafel im theoretischen
10:44
teil der philosophie ungemein dienlich
10:47
er unentbehrlich sei den plan zum ganzen
10:50
einer wissenschaft sofern sie
10:52
aufgegriffen apriori beruht vollständig
10:55
zu entwerfen und sie systematisch nach
10:57
bestimmten prinzipien ab zu teilen dass
11:00
er hält schon von st
11:01
daraus dass die gedachte tafel alle
11:04
elemente begriffe des verstandes
11:06
vollständig ja selbst die form seines
11:08
systems der begriffe im menschlichen
11:11
verstand enthält b110 folglich auf alle
11:15
momente einer vorhaben spekulativen
11:18
wissenschaft ja sogar ihre ordnung
11:20
anweisung gibt wie ich denn auch davon
11:22
woanders eine probe gegeben habe hier
11:25
sind nun einige diese anmerkungen an die
11:29
erste anmerkung ist dass sich diese
11:31
tafel welche vier klassen von verstandes
11:34
begriffen enthält zuerst in zwei
11:36
abteilungen zerfallen lassen deren erste
11:39
auf gegenstände anschauung der reimen
11:41
sowohl als empirischen die zweite aber
11:43
auf die existenz dieser gegenstände
11:45
entweder in bezug auf einander oder auf
11:48
den verstand gerichtet sind
11:50
die erste klasse würde ich die der
11:52
mathematischen die zweite die der
11:55
dynamischen kategorien nennen die erste
11:57
klasse hat wie man sieht keine
11:59
correlated die allein in der zweiten
12:01
klasse angetroffen werden
12:03
dieser unterschied muss doch einen grund
12:05
in der natur des verstandes habe zweite
12:09
anmerkung dass allerwelts eine gleiche
12:11
zahl der kategorien jeder klasse nämlich
12:14
drei sind welches ebenso wohl zum
12:16
nachdenken auffordert da sonst alle
12:19
einteilung apriori durch begriffe
12:21
dichotomie sein muss dazu kommt aber
12:24
noch dass die dritte kategorie
12:26
allenthalben aus der verbindung der
12:28
zweiten mit der ersten ihrer klasse
12:30
entspringt b111 so ist die al hayat
12:35
totalität nichts anderes als die
12:37
vielheit als einheit betrachtet die
12:40
einschränkung nichts anders als realität
12:42
mit negation verbunden
12:44
die gemeinschaft ist die kausalität
12:46
einer substanz in bestimmung der anderen
12:49
wechselseitig endlich die notwendigkeit
12:52
nichts anderes als die existenz die
12:54
durch die möglichkeit selbst gegeben ist
12:56
man denke aber ja nicht dass darum die
12:59
dritte kategorie einfluss abgeleitete
13:01
und kein stamm begriff des reinen
13:03
verstandes sei denn die verbindung der
13:06
ersten und zweiten um den dritten
13:08
begriff hervorzubringen erfordert einen
13:11
besonderen akt des verstandes der nicht
13:13
mit dem einerlei ist
13:14
der beim ersten und zweiten ausgeübt
13:16
wird so ist der begriff einer zahn die
13:21
zur kategorie der einheit gehört nicht
13:23
immer möglich wo die begriffe der menge
13:26
und der einheit sind zum beispiel in der
13:28
vorstellung des unendlichen oder daraus
13:31
dass ich den begriff einer ursache und
13:34
den an der substanz beide verbinde noch
13:36
nicht so förther einfluss das heißt wie
13:38
eine substanz ursache von etwas in einer
13:41
anderen substanz werden könne zu
13:43
daraus erhält dass dazu ein besonderer
13:46
akt des verstandes erforderlich sei und
13:48
so bei den übrigen dritte anmerkung von
13:52
einer einzigen kategorie nämlich der der
13:54
gemeinschaft die unter dem dritten titel
13:57
befindlich ist ist die übereinstimmung
13:59
mit der in der tafel der logischen
14:01
funktionen im korrespondierenden form
14:03
eines restriktiven urteiles nicht so in
14:06
die augen fallen als bei den übrigen die
14:10
um sich dieser übereinstimmung zu
14:12
versichern muss man wir merken dass in
14:15
allen diskutieren urteilen die sphäre
14:17
die menge alles wissen was unter ihm
14:19
enthalten ist als ein ganzes in teile
14:22
die untergeordneten begriffe geteilt
14:25
vorgestellt wird und wann einer nicht
14:27
unter dem anderen enthalten sein kann
14:29
sie als anderer koordiniert nicht
14:31
support diniert so dass sie einander
14:33
nicht gegenseitig wie in einer reihe
14:35
sondern wechselseitig als in einem
14:37
aggregat bestimmen wenn ein glied der
14:40
einteilung gesetzt wird
14:41
alle übrigen ausgeschlossen werden und
14:44
so umgekehrt gedacht werden
14:47
nun wird eine ähnliche verknüpfung in
14:49
einem ganzen der dinge gedacht da nicht
14:51
eines als wirkung dem anderen als
14:53
ursache seines da sind unter geordnet
14:55
sondern zugleich und wechselseitig als
14:58
ursache in ansehung der bestimmung der
15:00
anderen beigeordnet wird zum beispiel in
15:02
einem körper dessen teile einander
15:04
wechselseitig ziehen und auch
15:06
widerstehen wenn ich es eine ganz andere
15:09
art der verknüpfung ist als die bloße
15:11
verhältnis der ursache zu wirkungen des
15:14
grundes zufolge angetroffen wird in
15:17
welchem die folgen nicht wechselseitig
15:18
wiederum den grund bestimmt und darum
15:21
mit diesem wie der welt schöpfer mit der
15:23
welt nicht ein ganzes ausmacht
15:25
dasselbe verfahren des verstarb
15:28
wenn er sich die sphäre eines
15:30
eingeschalteten begriffes vorstellt
15:32
beobachtet er auch wenn er ein ding als
15:35
teil denkt wie 113 und wie die glieder
15:39
der einteilung in ersteren einander
15:40
ausschließen und doch in einer sphäre
15:42
verbunden sind so stellt er sich die
15:45
teile des letzteren als solche deren
15:48
existenz als substanzen jedem auch
15:51
ausschließlich von den übrigen zu kommen
15:53
doch als in einem ganzen verbunden vor
15:59
es findet sich aber in der trans
16:01
zentrale philosophie der alten noch ein
16:03
hauptstück vor welches reine verstandes
16:06
begriff enthält die ob sie gleich nicht
16:08
unter die kategorien gezählt werden
16:10
dennoch nach ihnen als begriffe apriori
16:13
von gegenständen gelten sollten in
16:16
welchem fall sie aber die zahl der
16:17
kategorien vermehren würden welches
16:21
diese trägt der unter den schon lustig
16:23
an so berufen ersatz vor
16:25
quod libet enz ist ohne und währung bonn
16:27
um jedes seine ist eins war und gut
16:31
obwohl nun in der gebrauch dieses fonds
16:34
im blick auf die folgerungen die lautet
16:37
auto logische sitze gaben sehr
16:38
kümmerlich ausfiel so dass man es auch
16:41
in neueren zeiten beinahe nur
16:43
ehrenhalber in der metaphysik
16:44
aufzustellen pflegt so verdient doch ein
16:47
gedanke der sich so lange zeit erhalten
16:49
hat soll er auch zu sein scheint immer
16:52
eine untersuchung seines ursprungs und
16:54
berechtigt zur vermutung dass er in
16:57
irgendeiner verstandes regel seinen
16:59
grund habe der nur wie es oft geschieht
17:01
falsch gedolmetscht worden ist die 114
17:06
diese vermeintlich transzendentalen
17:08
prädikate der dinge sind nichts anderes
17:11
als logische erfordernisse und kriterien
17:14
aller erkenntnis der dinge überhaupt und
17:16
legen ihr die kategorien der quantität
17:18
nämlich der heimat viel leid und
17:20
allerlei zum grunde nur dass sie diese
17:22
welche eigentlich material als zu
17:25
möglichkeit der dinge selbst gehörig
17:27
genommen werden müssten in der tat nur
17:29
in formaler bedeutung als zur logischen
17:32
förderung in ansehung jeder erkenntnis
17:34
gehörig brauchten und doch diese
17:36
kriterien des denkens in ungewohnter
17:39
weise zu eigenschaften
17:40
dinge an sich selbst machten in jeder
17:43
erkenntnis eines objektes ist nämlich
17:45
einheit des begriffs welche man
17:48
qualitative ein und nennen kann sofern
17:50
darunter nur die einer der
17:51
zusammenfassung des mannigfaltigen der
17:54
kenntnisse gedacht wird wird war die
17:56
einheit des themas in einem schauspiel
17:58
theiner redet einer farbe
18:00
zweitens wahrheit in ansehung der folgen
18:03
je mehr ware folgen das eingegebenen
18:06
begriffe desto mehr kennzeichen seiner
18:09
und dieses könnte man die qualitative
18:13
vielheit der merkmale die zu einem
18:15
begriff hatten gemeinschaftlichen grunde
18:17
gehören nicht in ihm als größe gedacht
18:20
endlich drittens vollkommen hat die
18:22
darin besteht dass umgekehrt diese
18:25
vielheit zusammen auf die eine des
18:27
begriffs zurückführt und zu diesem und
18:30
keinem anderen völlig zusammen stimmt
18:32
welches man die qualitative
18:34
vollständigkeit oder totalität nennen
18:37
die 115 woraus erhält dass diese
18:41
logischen kriterien der möglichkeit der
18:43
erkenntnis überhaupt die drei kategorien
18:45
der größe in denen die eier in der
18:48
zeugen des quantums durchgängig
18:50
gleichartig angenommen werden muss
18:52
hier nun absicht auf die verknüpfung
18:54
auch um gleichartige erkenntnis stücke
18:56
in einem bewusstsein durch die qualität
18:59
einer erkenntnis als prinzips verwandeln
19:02
so ist das kriterium der möglichkeit
19:04
eines begriffs nicht des objektes
19:06
derselben die definition in der die
19:09
einheit des begriffs die wahrheit alles
19:11
lässt was zunächst aus ihm abgeleitet
19:13
werden mag endlich die vollständigkeit
19:16
dessen was aus ihm gezogen worden
19:18
zur herstellung des ganzen begriffs das
19:20
erforderliche des begriffs ausmacht oder
19:22
so ist auch das kriterium einer
19:25
hypothese die verständlichkeit des
19:27
angenommenen erklärung des grundes oder
19:30
dessen einheit ohne hilfsmittel these
19:32
die wahrheit die übereinstimmung unter
19:35
sich selbst und mit der erfahrung der
19:37
daraus abzuleitenden folgen und endlich
19:40
die vollständigkeit des erklärungs
19:41
grundes zu ihnen die auf nichts mehr
19:44
noch weniger zurückweisen als in der
19:46
hypothese angenommen worden ist und das
19:50
apriori synthetisch gedacht war aproz
19:53
theorie analytisch wieder liefern und
19:55
dazu zusammen stimmen also wird durch
19:59
die begriffe von einheit wahrheit und
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vollkommenheit die transzendentale tafel
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der kategorie gar nicht als wäre sie
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etwa mangelhaft ergänzt sondern nur
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indem das verhältnis dieser begriffe auf
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objekte gänzlich beiseite gesetzt wird
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das verfahren mit ihnen unter
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allgemeiner logische regeln der
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übereinstimmung der erkenntnis mit sich