0:00
kritik der reinen vernunft b 157 bis b
0:04
168 immanuel kant die truppe ließ § 25
0:12
von der anwendung der kategorien auf
0:13
gegenstände des sinner überhaupt dagegen
0:16
bin ich mir meiner selbst in der
0:18
transzendentalen sind dieses
0:19
mannigfaltigen der vorstellungen
0:21
überhaupt mithin in der synthetischen
0:23
ursprünglichen einer petition bewusst
0:26
nicht wie ich mir erscheinen noch wie
0:29
ich an mir selbst bin dass sondern nur
0:31
dass ich bin diese vorstellung ist
0:33
andenken nicht anschauen da nun zur
0:36
erkenntnis unserer selbst aus der
0:39
handlung des denkens die das
0:40
mannigfaltige einer jeden möglichen
0:43
zur einer der aktion bringt noch eine
0:46
bestimmte achte anschauen wodurch dieses
0:48
mannigfaltige gegeben wird erforderlich
0:50
ist so ist zwar mein eigenes dasein
0:53
licht erscheinung viel weniger bloß
0:56
erscheinen aber die bestimmung meines
0:58
daseins b158 kann nur in der form des
1:03
inneren sinnes gemäss nach der
1:05
besonderen art wie das mannigfaltige
1:07
dass ich verbinde in der inneren
1:10
anschauen gegeben wird geschehen und ich
1:13
habe also demnach keine erkenntnis von
1:15
mir wie ich bin sondern bloß wie ich mir
1:19
anmerkungen dass ich denke drückt den
1:22
akt aus man da sein zu bestimmen das
1:25
dasein ist dadurch also schon gegeben
1:27
aber die art wie ich es bestimmen das
1:30
heißt das mannigfaltige zu ihm gehörige
1:32
in mir sitzen soll ist dadurch noch
1:35
dazu gehört selbst anschauen die eine a
1:39
priori gegebene form dh die zeit die zum
1:42
grunde liegen hat welches sinnlich und
1:44
zur rezept ivi tät des bestimmbaren
1:46
gehörig ist b158 habe ich nur nicht noch
1:51
eine andere selbst anschauen
1:53
die das bestimmende in mir dessen
1:56
spontanität ich mir nur bewusst bin
1:58
ebenso vor dem aktes bestimmen es gibt
2:01
wie die zeit das bestimmbaren so kann
2:04
ich mein dasein als eines selbsttätigen
2:06
wesens nicht bestimmen sondern ich
2:09
stelle mir nur die spontanität meines
2:13
stimmen vor und man da sein bleibt immer
2:16
nur sinnlich das heißt als das dasein
2:18
eine erscheinung bestimmbar doch macht
2:22
diese spontanität dass ich mich
2:25
intelligenz nennen das bewusstsein
2:28
seiner selbst ist also noch lange nicht
2:30
an erkenntnis seiner selbst und erachtet
2:32
aller kategorien welche das denken eines
2:35
objektes überhaupt durch verbindung des
2:37
mannigfaltigen in einer aktion ausmachen
2:41
sowie zur erkenntnis eines von mir
2:44
verschiedenen objekts außerdem denken
2:46
eines objektes überhaupt in der
2:49
kategorie ich doch noch eine anschauung
2:52
bedarf dadurch ich jenen allgemeinen
2:54
begriff bestimmen so bedarf sich auch
2:57
zur erkenntnis meiner selbst oder
2:58
außerdem dass ich mich denken noch eine
3:01
anschauung des mannigfaltigen in mehr
3:03
wodurch ich diesen gedanken bestimmen
3:06
und ich existiere als intelligenz die
3:09
sich lediglich ihres verbindungs
3:11
vermögens bewusst ist b159 in hinsicht
3:16
auf das mannigfaltige aber dass sie
3:19
eine einschränkende bedingung die sie
3:22
ihren inneren sinn nennt unterworfen ist
3:24
jene verbindung nur nach zeit
3:27
verhältnissen welche ganz außerhalb der
3:29
eigentlichen verstandes begriff erliegen
3:31
anschaulich zu machen und sich daher
3:34
selbst doch nur erkennen kann wie sie in
3:36
absicht auf eine anschauen die nicht
3:39
intellektuell und durch den verstand
3:41
selbst gegeben sein kann
3:43
ihr selbst bloß erscheint nicht wie sie
3:45
sich erkennen würde wenn ihre anschaue
3:50
§ 26 transzendentale die option des
3:54
allgemeinen möglichen erfahrungs
3:56
gebrauchs der reinen verstandes begriffe
3:59
in der metaphysischen reduktion wurde
4:02
der ursprung der kategorien a priori
4:05
überhaupt durch ihr völliges
4:06
zusammentreffen mit den allgemeiner
4:09
logischen funktionen des denkens
4:10
dargetan in der trans zentralredaktion
4:14
aber ihre möglichkeit als erkenntnis
4:16
apriori von gegenständen alle anschauen
4:19
überhaupt eine anschaut überhaupt
4:22
dargestellt § 20 und 21
4:26
jetzt soll die möglichkeit durch
4:28
kategorien die gegenstände in die nur
4:31
immer unseren sinnen vorkommen möhren
4:33
und zwar nicht der form ihrer anschauung
4:35
sondern den gesetzen ihrer verbindung
4:37
nach apriori zu erkennen also der natur
4:41
gleichsam das gesetz vorzuschreiben und
4:43
sie sogar möglich zu machen wie 160
4:49
in ohne diese ihre tauglichkeit würde
4:52
nicht klar werden wie alles was unsere
4:54
sinne nur vorkommen mag unter den
4:56
gesetzen stehen müsse die apriori aus
4:59
dem verstande allein entspringen
5:02
zuerst merke ich an dass sich unter der
5:05
synthesis der abgrenzung die
5:07
zusammensetzung des mannigfaltigen in
5:10
einer empirischen anschauung verstehen
5:12
wo durch wahrnehmung als empirisches
5:15
bewusstsein als erscheinung mögliche
5:17
worte wir haben formen der äußeren
5:20
sowohl als inneren sinnlichen anschauung
5:22
apriori an den vorstellungen von raum
5:25
und zeit und diesen muss die synthesis
5:28
depression der mannigfaltigen
5:30
erscheinung jeder zeitgemäß sein weil
5:32
sie selbst nun nach dieser form
5:34
geschehen kann aber raum und zeit sind
5:37
nicht bloß als formen der sinnlichen
5:39
anschauen sondern als anschauung selbst
5:42
die ein mannigfaltiges enthalten also
5:45
mit der bestimmung der einer dieses
5:46
mannigfaltigen in ihnen apriori
5:49
vorgestellt siehe transzendentale
5:51
ästhetik anmerkung der raum als
5:56
gegenstand vorgestellt wie man das
5:58
wirklich in der geometrie bedarf enthält
6:01
mehr als die bloße form der anschauung
6:03
nämlich die zusammenfassung des
6:05
mannigfaltigen nach der form der
6:07
sinnlichkeit gegebenen in eine
6:09
anschauliche vorstellung so dass die
6:11
form der anschauung los mannigfaltig ist
6:14
die formale anschauung aber einheit der
6:16
vorstellung gibt b161 diese einheit
6:21
hatte ich in der ästhetik los zur
6:24
sinnlichkeit gezählt um nur zu bemerken
6:26
dass sie allem begriff vorher gehen ob
6:29
sie zwar eine sünde sich die nicht den
6:31
sinnen angehört durch welche aber alle
6:34
begriffe von raum und zeit zu erst
6:36
möglich werden voraussetzt
6:39
denn dadurch sie in dem der verstand die
6:42
sinnlichkeit bestimmt der raum oder die
6:45
zeit als anschauung zuerst gegeben
6:47
werden so gehört die einer dieser
6:49
anschauung apriori zum raum und der zeit
6:52
und nicht zum begriff des verstandes ba
6:57
also ist selbst schon einer der
7:00
synthesis des money kräftigen außer oder
7:02
in uns mithin auch eine verbindung der
7:05
alles was im raume oder derzeit bestimmt
7:08
vorgestellt werden soll
7:09
gemäss sein muss a priori als bedingung
7:12
der synthes alle aktionen schon mit
7:15
nicht in diesen anschauung zugleich
7:18
die synthetische einheit aber kann kein
7:22
anderer sein als die der verbindung des
7:24
mannigfaltigen einer gegebenen
7:26
anschauung in einem ursprünglichen
7:28
bewusstsein den kategorien gemäss nur
7:32
eben auf unsere sinnliche anschauung
7:33
angewandt folglich steht alles in taxis
7:37
wodurch selbstwahrnehmung möglich wird
7:39
unter den kategorien und der erfahrung
7:43
die erkenntnis durch verknüpfte
7:44
wahrnehmungen ist so sind die kategorien
7:46
die bedingungen der möglichkeit der
7:48
erfahrung und gelten also apriori auch
7:52
von allen gegenständen der erfahrung bei
7:55
162 wenn ich also zum beispiel die
7:58
empirische anschauung eines hauses durch
8:01
ab version seines mannigfaltigen zur
8:04
wahrnehmung mache so liegt mir die
8:07
notwendige einer des raumes und der
8:09
äußeren sinnlichen anschauen überhaupt
8:11
zum grunde und ich zeichne gleichsam
8:14
seine gestalt dieser synthetischen
8:16
einheit des mannigfaltigen im raume
8:18
gemäss eben dieselbe synthetische
8:21
einheit aber wenn ich von der form des
8:24
raumes abstrahieren hat im verstande
8:27
ihren sitz und ist die kategorie der
8:29
synthes des gleichartigen in einer
8:31
anschauung überhaupt das heißt die
8:34
kategorie der größe welche also jene
8:38
synthesis der prävention das heißt die
8:40
wahrnehmung durchaus gemäss sein muss
8:43
anmerkung auf solche weise wird bewiesen
8:46
dass die synthesis prävention welche
8:50
empirisch ist der süßeste ab
8:52
aktion welche intellektuell und gänzlich
8:55
apriori in der kategorie enthalten ist
8:58
notwendig gemäss sein müssen
9:00
es ist ein und dieselbe spontaneität
9:02
welche dort unter dem namen der
9:04
einbildungskraft jedes verstandes
9:07
verbindung in das mannigfaltige der
9:09
anschauung hineinbringt wenn ich in
9:12
einem anderen beispiel das gefrieren des
9:14
wassers wahrnehmen so ab rentiere ich
9:17
die zwei zustände der flüssigkeit und
9:19
festigkeit als solche die in einer
9:22
relation der zeit gegeneinander stehen
9:25
aber in der zeit die ich der erscheinung
9:28
als innere anschauung zugrunde läge bei
9:31
163 stelle ich mir notwendig die
9:33
synthetische einer des mannigfaltigen
9:35
vor ohne die jene relation nicht in
9:38
einer anschauen bestimmt also in
9:40
anziehung derzeit folge gegeben werden
9:43
nun ist aber diese synthetische einheit
9:46
als bedingung apriori und in der ich das
9:49
mannigfaltige eine anschauung überhaupt
9:51
wenn ich von der beständigen form einer
9:54
inneren anschauen von derzeit
9:56
abstrahieren die kategorie der ursache
9:59
durch welche ich wenn ich sie auf meine
10:01
sinnlichkeit anwender alles was
10:03
geschieht in der zeit überhaupt seiner
10:06
relation nach bestimme also steht die
10:09
prävention in einer solchen begebenheit
10:12
mithin diese selbst der möglichen
10:14
wahrnehmung nach unter dem begriff des
10:16
verhältnisses der wirkungen und ursachen
10:18
und so in allen anderen fällen
10:21
kategorien sind begriffe welche den
10:23
erscheinungen mithin der natur als dem
10:26
inbegriff für alle erscheinungen der
10:28
naturmaterialien aspecta die gesetze
10:31
apriori vorschreiben
10:33
nun fragte sich da sie nicht von der
10:36
natur abgeleitet werden und sich nach
10:38
ihr als ihre muster richten weil sie
10:41
sonst bloß empirisch sein würden wie es
10:43
zu begreifen ist dass die natur sich
10:46
nach ihnen richten muss das heißt wie
10:48
die kategorien die verbindung des
10:51
mannigfaltigen in der natur ohne die
10:54
verbindung von der natur nicht zunehmen
10:56
apriori bestimmen können
10:58
hier ist die auflösung dieses rätsel
11:01
die 164 es ist um nichts befremdliche
11:07
wie die gesetze der erscheinungen in der
11:10
natur mit dem verstande und seiner form
11:12
apriori das heißt seinem vermögen das
11:15
mannigfaltige überhaupt zu verbinden als
11:17
wie die erscheinungen selbst mit der
11:19
form der sinnlichen anschauen apriori
11:22
übereinstimmen müssen denn gesetze
11:25
existieren ebenso wenig in den
11:27
erscheinungen sondern nur relativ auf
11:29
das subjekt dem die erscheinungen ein
11:32
wohnen sofern es verstand hat als
11:35
erscheinungen nicht an sich existieren
11:38
es hat nur relativ auf dasselbe wiesen
11:40
sofern es sind dinge an sich selbst
11:44
würde ihre gesetzmäßigkeit notwendig
11:46
auch außer einem verstanden der sie
11:50
alle erscheinungen sind nur
11:52
vorstellungen von dingen die nach dem
11:54
was sie an sich sein mögen unerkannt da
11:56
sind als bloße vorstellungen aber stehen
12:00
sie unter gar keinem gesetz der
12:01
verknüpfung als demjenigen gesetz
12:03
welches das verknüpfen de vermögen
12:07
nun ist das was das mannigfaltige der
12:09
sittlichen anschauung verknüpft die
12:11
einbildungskraft die vom verstande der
12:14
einheit ihrer intellektuellen synthes
12:16
und von der sinnlichkeit der
12:18
mannigfaltigkeit der prävention nach
12:20
abhängt da nun von der synthesis
12:23
depression alle mögliche wahrnehmung sie
12:27
selbst aber diese empirische synthesis
12:30
von der trans zentralen mithin den
12:32
kategorien abhängig so müssen alle
12:35
möglichen wahrnehmungen mithin auch
12:37
alles was zur empirischen bewusstsein
12:39
immer gelangen kann b165 das heißt alle
12:44
erscheinungen der natur ihrer verbindung
12:47
nach unter den kategorien stehen von
12:50
welchen die natur los als natur
12:52
betrachtet als dem ursprünglichen grunde
12:55
ihrer notwendigen gesetzmäßigkeit als
12:57
natura format das spektakel abhängen auf
13:01
mehrere gesetze aber als die auf denen
13:04
eine natur überhaupt als gesetzmäßigkeit
13:06
der erscheinungen im raum und zeit
13:08
beruht reicht aus das reine verstandes
13:11
vermögen nicht aus durch bloße
13:13
kategorien den erscheinungen apriori
13:15
gesetze vorzuschreiben besondere gesetze
13:19
weil sie empirisch bestimmte
13:20
erscheinungen betreffen können davon
13:22
nicht vollständig abgeleitet werden
13:24
ob sie gleich alle insgesamt unter jenen
13:27
stehen es muss erfahrung dazu kommen um
13:31
die letzteren überhaupt kennen zu lernen
13:33
von erfahrung aber überhaupt und dem was
13:36
als gegenstand der erfahrung erkannt
13:38
werden kann geben allein jene gesetze
13:40
apriori die belehrung vj 165 § 27
13:47
resultat dieser reduktion der verstandes
13:49
begriffe wir können uns keinen
13:51
gegenstand denken ohne kategorien wir
13:54
können keine gedachten gegenstand
13:55
erkennen ohne anschauungen die jenen
13:58
begriffen entsprechen nun sind alle
14:01
unsere anschauung sind nicht und diese
14:04
erkenntnis sofern der gegenstand gegeben
14:06
ist ist empirisch b 166 empirische
14:11
erkenntnis aber ist erfahrung
14:13
folglich ist uns keine erkenntnis
14:16
apriori möglich als lediglich von
14:18
gegenständen mögliche erfahren
14:21
anmerkung damit man sich nicht voreilig
14:24
an den besorgten und nachteiligen folgen
14:26
dieses satzes stoße will ich nur in
14:29
erinnerung bringen dass die kategorien
14:31
im denken durch die bedingungen unserer
14:33
sinnlichen anschauung nicht
14:34
eingeschränkt sind sondern ein
14:37
unbegrenztes feld haben und nur das
14:40
erkennen dessen was wir uns denken das
14:43
bestimmen des objektes der anschauung
14:46
bedarf wobei mangel der anschauung der
14:49
gedanke von objekt übrigens noch immer
14:52
seine ware und nützliche folgen auf den
14:54
vernunft gebrauch des objektes haben
14:56
kann der sich aber weil er nicht immer
14:58
auf die bestimmung des objekts mit
15:00
hinauf erkenntnis sondern auch auf die
15:02
vernunft des objekts und dessen wollen
15:05
gerichtet ist jedoch nicht vortragen ist
15:08
aber diese erkenntnis die bloß auf
15:10
gegenstände der erfahrung eingeschränkt
15:12
ist ist darum nicht alle von der
15:14
erfahrungen geliehen sondern was sowohl
15:17
die reinen anschauen als die reinen
15:20
verstandes begriffe betrifft so sind sie
15:22
elemente der erkenntnis die in uns
15:24
apriori angetroffen werden und gibt es
15:28
nur zwei wege auf denen eine notwendige
15:30
übereinstimmung der erfahrung mit den
15:33
begriffen von ihren gegenstimmen gedacht
15:35
werden kann entweder die erfahrung macht
15:37
diese begriffe oder diese begriffe
15:40
machen die erfahrung möglich
15:45
das erstere findet nicht in kategorien
15:47
und nicht daran sinnliche anschauung
15:50
gemäss stadt denn sie sind begriffe
15:53
apriori mit ihnen unabhängig von der
15:55
erfahrung die behauptung eines
15:57
empirischen ursprungs wäre eine art von
16:00
generation eine lüge also bleibt nur die
16:04
zweite möglichkeit über gleichsam ein
16:06
system der epi genesis der reinen
16:09
das nehme ich die kategorien von seiten
16:12
des verstandes die gründe der
16:14
möglichkeit aller erfahrung überhaupt
16:16
enthalten wie sie aber die erfahrung
16:19
möglich machen und welche grundsätze der
16:21
möglichkeit der erfahrung sie in ihrer
16:24
anwendung auf erscheinungen an die hand
16:26
geben wird das folgende hauptstück von
16:28
dem trans zentralen gebrauche der
16:30
urteilskraft dass weitere lehren
16:33
wollte jemand zwischen den zwei
16:35
genannten einzigen wegen noch einen
16:37
mittelweg vorschlagen nämlich dass sie
16:39
weder selbst gedacht erste prinzipien
16:41
apriori unsere erkenntnis noch auch aus
16:45
der erfahrung geschöpft sondern
16:47
subjektive uns mit unserer existenz
16:49
sogleich eingepflanzte anlage zum denken
16:52
wären die von unserer urheber so
16:54
eingerichtet worden sind dass ihr
16:56
gebrauch mit den gesetzen der natur an
16:59
welchen die erfahrung ford läuft genau
17:01
übereinstimmte eine art von reformations
17:04
system der reinen vernunft so würde
17:07
außerdem dass bei einer solchen prothese
17:10
kein ende abzusehen ist wie weit man die
17:13
voraussetzung für bestimmte anlagen
17:15
zukünftigen urteilen treiben möchte dass
17:18
hier gegen den gedachten mittelweg
17:21
b 168 dass in solchen falle den
17:25
kategorien die notwendigkeiten mangeln
17:27
würde die ihren begriffe wesentlich
17:29
angehört denn zb der begriff der ursache
17:33
welcher die notwendigkeit eines erfolgs
17:35
unter einer vorausgesetzten bedingung
17:37
aus sagt würde falsch sein wenn er nur
17:40
auf einer beliebigen uns einige pflanzen
17:43
subjektiven notwendigkeit gewisse
17:45
empirische vorstellungen nach einer
17:48
solchen regel des verhältnisses zu
17:49
verbinden beruhte ich würde nicht sagen
17:52
können die wirkung ist mit der ursache
17:55
im objekt also notwendig verbunden
17:57
sondern ich bin nur so eingerichtet dass
18:00
ich diese vorstellung nicht anders als
18:03
so verknüpft denken kann
18:05
das ist aber gerade das was der
18:07
skeptiker am meisten wünscht denn als
18:10
dann ist alle unsere einsicht durch
18:12
vermeintlich objektive gültigkeit
18:13
unserer urteile nichts als laut
18:16
erscheinen und es würde auch an leuten
18:18
nicht fehlen die diese subjektive
18:21
notwendigkeit die gefüllt werden muss
18:22
und sich nicht gestehen würden
18:25
wenigstens könnte man mit niemandem über
18:27
das hadern was bloß auf der art brut wie
18:31
sein subjekt organisiert ist