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Kant: KrV B 129 – 143 – D. Hattrup liest

20:54GermanBy Dieter HattrupTranscribed Aug 2, 2026
Analysiere ein weiteres Video mit Pro30 Tage Geld-zurück-Garantie
0:00

erkannt kritik der reinen vernunft b 129

0:03

bis die 143

0:06

dieter hat rupp liest zweite abschnitt §

0:10

15 bis 27

0:12

transzendentale reduktion der reinen

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verstandes begriffe § 15 prozent

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reduktion der reine verstandes begriffe

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von der möglichkeit einer verbindung

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überhaupt das mannigfaltige der

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vorstellung kann in einer anschauen

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gegeben werden

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die bloß sinnlich das heißt nichts als

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empfänglichkeit ist und die form diese

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anschauen kann apriori in unserer

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vorstellungsvermögen liegen ohne doch

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etwas anders als die acht zu sein wie

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das subjekt appliziert wird allein die

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verbindung die konjunktion eines money

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qualtinger überhaupt kann niemals die

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ohnehin uns kommen und kann also auch

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nicht in der reinen form der sinnlichen

0:50

anschauung zugleich mit enthalten sein

0:53

bei 130 denn sie ist ein akt der

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spontanität der vorstellungskraft und da

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mal diese zur unterschiede von der

1:01

sinnlichkeit im verstand nennen muss so

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ist alle verbindung wir mögen uns ihrer

1:06

bewusst werden oder nicht

1:07

es mag eine verbindung des

1:09

mannigfaltigen der anschauung oder

1:11

manchmal begriffe und dann der ersteren

1:13

der sinnlichen oder nicht sinnliche

1:15

anschauung sein

1:16

eine verstandes handlung die wir mit der

1:19

allgemeinen benennung der synthesis

1:21

belegen würden um dadurch zugleich

1:23

bemerkte ich zu machen dass wir uns

1:25

nichts als im objekt verbunden

1:27

vorstellen können ohne es vorher selbst

1:29

verbunden zu haben und unter allen

1:32

vorstellungen die verbindung die einzige

1:34

ist die nicht durch objekte gegeben

1:37

sondern nur vom subjekte selbst

1:39

verrichtet werden kann weil sie ein akt

1:42

seiner selbst tätigkeit ist man sie wird

1:45

hier leicht gemacht dass diese handlung

1:47

ursprünglich einig und für alle

1:49

verbindungen gleich geltend sein müssen

1:51

und dass die auflösung die analysis die

1:54

ihr gegenteil zu sein scheint sie doch

1:56

jederzeit voraussetzt denn wo der

1:59

verstand vor nichts verbunden hat da

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kann er auch nichts auflösen weil es nur

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durch ihn als verbunden der

2:06

vorstellungskraft gegeben werden können

2:09

aber der

2:10

griff der verbindung führt außerdem

2:12

begriff des mannigfaltigen und seiner

2:14

synthes noch den seiner einheit weißig

2:17

verbindung ist vorstellung der

2:19

synthetischen einheit des mannigfaltigen

2:22

anmerkung ob die vorstellungen selbst

2:25

identisch sind und also eine durch die

2:28

andere analytisch könnte gedacht werden

2:30

das kommt hier nicht in betracht das

2:33

bewusstsein der allen ist sofern von

2:34

mannigfaltigen die rede ist vom

2:36

bewusstsein der anderen doch immer zu

2:38

unterscheiden und auch die sind dieses

2:40

des wirklichen bewusstseins kommt es

2:43

hier allein an die 131 die vorstellung

2:48

dieser einheit kann also nicht aus der

2:50

verbindung entstehen

2:51

sie macht vielmehr dadurch dass sie zur

2:54

vorstellung des mannigfaltigen hinzu

2:55

kommt den begriff der verbindung aller

2:58

erst möglich diese einheit die apriori

3:01

vor allem begriff in der verbindung

3:03

vorher geht ist nicht etwa jene

3:05

kategorie der einheit

3:06

denn alle kategorien gründen sich auf

3:09

logische funktionen den urteilen in

3:11

diesem jahr ist schon verbindung mit

3:14

hinein hat gegebener begriffe gedacht

3:16

die kategorie setzt also schon

3:18

verbindung voraus also müssen wir diese

3:20

einheit als qualitative § 12 noch

3:24

höherer suchen nämlich in demjenigen was

3:27

selbst den grund der einsatz

3:28

verschiedener begriffe in urteilen mit

3:31

hinten der möglichkeit des verstandes

3:32

sogar in seinem logischen gebrauche

3:35

enthält b 131 § 16 von der

3:40

ursprünglichen synthetischen einer

3:41

rezeption dass ich denke muss alle meine

3:45

vorstellungen begleiten können

3:47

bei 132 denn sonst würde etwas in mir

3:51

vorgestellt werden was gar nicht gedacht

3:53

werden könnte welches ebenso viel heißt

3:55

als die vorstellung würde entweder

3:58

unmöglich oder wenigstens für mich nicht

4:00

sein

4:01

diejenige vorstellung die vor allem

4:04

denken gegeben sein kann heißt anschauen

4:07

also hat alles mannigfaltige der

4:09

anschauung eine notwendige beziehung auf

4:11

das ich denke in demselben subjekt darin

4:15

dieses mal die gewaltige angetroffen

4:17

wird diese vorstellung aber ist ein akt

4:20

spontaneität

4:21

dh sie kann nicht allzu sinnlichkeit

4:23

gehörig angesehen werden

4:25

ich nenne sie dir eine aktion um sie von

4:28

der empirischen zu unterscheiden oder

4:30

auch die ursprüngliche aktion weil sie

4:33

das jenige selbstbewusstsein ist was in

4:37

dem es die vorstellung ich denke

4:39

hervorbringt die alle anderen muss

4:41

begleiten können und in allen bewusst

4:44

sein ein und dasselbe ist von keiner

4:47

weiteren begleitet werden kann

4:49

ich nenne auch ihre einheit die

4:51

transzendentale einheit des

4:53

selbstbewusstseins um die möglichkeit

4:56

erkenntnis apriori aus ihr zu bezeichnen

4:59

denn die mannigfaltigen vorstellungen

5:01

die einer gewissen anschauen gegeben

5:04

werden würden nicht insgesamt meine

5:06

vorstellungen seien wenn sie nicht

5:08

insgesamt zu einem selbstbewusstsein

5:09

gehörten das heißt als meine

5:12

vorstellungen obwohl ich mich ihrer

5:14

nicht als solcher bewusst bin müssen sie

5:16

doch der bedingung notwendig gemäss

5:18

seien unter der sie allein in einem

5:21

allgemeinen selbstbewusstsein

5:22

zusammenstehen können weil sie sonst

5:25

nicht durchgängig mehr angehören würden

5:27

wie 133 aus dieser ursprünglichen

5:32

verbindung lässt sich vieles folgen

5:34

nämlich diese durchgängige identität

5:37

denn der aktion eines in der anschauung

5:40

gegebenen mannigfaltigen enthält eine

5:42

synthese der vorstellung und ist nur

5:45

durch das bewusstsein dieser synthes

5:47

möglich denn das empirische bewusstsein

5:50

welches verschiedene vorstellungen

5:52

begleitet ist an sich zerstreut und ohne

5:55

beziehung auf die identität des objektes

5:58

diese beziehung geschieht also dadurch

6:00

noch nicht dass ich jede vorstellung mit

6:03

bewusstsein begleiten sondern dass sich

6:05

eine zu der anderen hinzusetzen und mehr

6:08

der synthesis derselben bewusst finden

6:10

also nur dadurch dass ich ein

6:12

mannigfaltiges gegeben nach

6:14

vorstellungen in einem bewusstsein

6:16

verbinden kann ist es möglich dass ich

6:18

mir die identität des bewusstseins in

6:21

diesen vorstellungen selbst vorstelle

6:23

das heißt die analytische einer der

6:25

konzeption ist nur unter der

6:27

voraussetzung irgendeiner synthetischen

6:30

möglich

6:32

punkten die analytische einer des

6:33

bewusstseins hängt allen gemeinsamen

6:36

begriffen als solchen an zum beispiel

6:38

wenn ich mir road überhaupt denke so

6:41

stelle ich mir dadurch eine

6:42

beschaffenheit fuhr die als merkmal

6:45

irgendwann angetroffen oder mit anderen

6:47

vorstellungen verbunden sein kann also

6:50

nur vermögen einer vor ausgedachten

6:52

möglichen synthetischen einheit kann ich

6:55

mir die analytische vorstellen wie 134

7:00

eine vorstellung die als verschiedenen

7:03

gemeinden gedacht werden soll wird als

7:05

zu solchen gehörig angesehen die außer

7:08

ihr noch etwas verschiedenes an sich

7:09

haben

7:10

folglich muss sie in diesen tätiger

7:12

einheit mit anderen wenngleich nur

7:14

möglichen vorstellungen vorher gedacht

7:16

werden ehe ich die analytische einer des

7:18

bewusstseins welche sie zum konzept des

7:21

kommunismus an ihr denken kann und so

7:25

ist die synthetische einer der aktion

7:27

der höchste punkt an dem man allen

7:30

verstandes gebrauch selbst die ganze

7:32

logik und nach ihr die trans zentrale

7:34

philosophie herrschten muss ja dieses

7:36

vermögen ist der verstand selbst und wie

7:40

134 der gedanke diese in der anschauen

7:44

gegebenen vorstellungen gehören mir

7:46

insgesamt zu heißt demnach sophie als

7:50

ich für einige sie in einem

7:51

selbstbewusstsein oder kann sie

7:53

wenigstens darin vereinigen und dort war

7:56

gleich selbst noch nicht das bewusstsein

7:57

der sind es der vorstellungen ist so

8:01

setzt er doch die möglichkeit der

8:02

vorstellungen voraus das heißt nur

8:05

dadurch dass sich das mannigfaltige der

8:07

vorstellungen in einem bewusstsein

8:09

begreifen kann nenne ich diese insgesamt

8:11

meine vorstellungen denn sonst würde ich

8:15

also vielfarbiges verschiedene selbst

8:17

haben als ich vorstellungen habe

8:20

deren ich mir bewusst bin synthetische

8:23

einer des mannigfaltigen de anschauen

8:24

die als a priori gegeben ist also der

8:28

grund der identität der aktion selbst

8:30

die apriori allem einem bestimmten

8:33

denken vorher geht verbindung liegt aber

8:35

nicht in den gegenständen und kann von

8:38

ihnen nicht etwa durch wahrnehmung

8:39

entlehnt und ihnen verstand dadurch alle

8:42

erst aufgenommen werden sondern ist

8:44

allein

8:45

eine verrichtung des verstandes die 135

8:49

der selbst nichts weiter ist als das

8:52

vermögen apriori zu verbinden und das

8:55

mannigfaltige gegebener vorstellungen

8:57

unter einer der position zu bringen

9:00

welche grundsätze der oberste in der

9:02

ganzen menschlichen erkenntnis ist

9:04

dieser grundsatz der notwendigen einer

9:07

rezeption ist nun zwar selbst identisch

9:11

mit hinein analytischer satz erklärt

9:14

aber doch eine synthese des in einer

9:16

anschauen gegebenen mannigfaltigen als

9:18

notwendig ohne welche jene durchgängige

9:21

identität des selbstbewusstseins nicht

9:24

gedacht werden kann

9:25

denn durch das ich als einfache

9:27

vorstellung ist nichts mannigfaltiges

9:30

gegeben in der anschauung die davon

9:32

unterschieden ist kann es nur gegeben

9:34

werden und durch verbindung in einem

9:36

bewusstsein gedacht werden

9:38

ein verstand in welchem durch das letzte

9:41

wusst sein so gleich alles mannigfaltige

9:43

gegeben würde würde anschauen der unsere

9:47

kann nur denken und muss in den sinnen

9:49

die anschauung suchen

9:51

ich bin mir also des identischen

9:53

selbstbewusst im blick auf das

9:54

mannigfaltige der mir in einer anschauen

9:57

gegebenen vorstellungen weil ich sie

10:00

insgesamt meine vorstellungen nennen die

10:02

eine ausmachen

10:03

das ist aber so viel als dass ich mir

10:06

eine notwendige synthesis derselben

10:08

apriori bewusst bin welche die

10:10

ursprüngliche synthetische einer der

10:12

aktion heißt unter der alle mir

10:15

gegebenen vorstellungen stehen aber

10:18

unter die sie auch durch eine synthesis

10:20

gebracht werden müssen

10:23

136 § 17 der grundsatz der synthetischen

10:27

einer der aktion ist das oberste prinzip

10:30

allen verstandes gebraucht

10:32

der oberste grundsatz der möglichkeit

10:34

alle anschauen in bezug auf die

10:36

sinnlichkeit war laut der

10:38

transzendentalen ästhetik dass alle ihre

10:40

mannigfaltigkeit unter den formalen

10:42

bedingungen des raumes und derzeit

10:44

stehen der oberste grundsatz eben der

10:47

sinnlichkeit in bezug auf den verstand

10:49

ist das alles mannigfaltige der

10:51

anschauung und der bedingungen der

10:53

ursprünglichen tätigen einheit der

10:55

konzeption steht

10:58

anmerkungen der raum und die zeit und

11:01

alle ihre teile sind anschauungen mit

11:03

den einzelnen vorstellungen mit dem

11:05

mannigfaltigen dass sie in sich

11:07

enthalten mit den nicht bloße begriffe

11:09

durch die eben dieses bewusstsein als in

11:12

vielen vorstellungen sondern viel

11:14

vorstellungen als in einer und deren

11:17

bewusstsein enthalten mithin als

11:19

zusammengesetzt folglich die aller des

11:22

bewusstseins als synthetisch aber doch

11:25

ursprünglich angetroffen wird diese

11:28

einheit ist wichtig in der anwendung ist

11:30

sie etwa 25

11:32

unter dem ersteren grundsatz stehen alle

11:34

mannigfaltigen vorstellungen der

11:36

anschauung sofern sie uns gegeben werden

11:39

unter dem zweiten grundsatz sofern sie

11:41

in einem bewusst sein müssen verbunden

11:43

werden können

11:44

b 137 denn ohne das kann nichts dadurch

11:49

gedacht und oder erkannt werden weil die

11:52

gegebene vorstellungen den akquisitionen

11:55

ich denke nicht gemeinsam haben und

11:58

dadurch nicht in einem selbstbewusstsein

12:01

zusammengefasst seien würden verstand

12:04

ist allgemein zu reden dass vermögende

12:06

erkenntnisse

12:07

diese bestehen in der bestimmten

12:09

beziehung gegebener vorstellungen auf

12:12

ein objekt objekt aber ist das in dessen

12:15

begriff das mannigfaltige einer

12:17

gegebenen anschauung vereinigt ist nun

12:20

erfordert aber alle vereinigungen der

12:22

vorstellungen die einer des bewusstseins

12:24

in deren synthese

12:25

folglich ist die alle des bewusstseins

12:28

dasjenige was allein die beziehung der

12:31

vorstellungen auf einem gegenstand

12:32

mithin ihre objektive gültigkeit

12:35

folglich dass die erkenntnisse werden

12:37

ausmacht und worauf folglich selbst die

12:40

möglichkeit des verstandes beruht

12:43

die erste reine verstandes erkenntnis

12:45

also worauf ihr ganzes übriger gebrauch

12:48

sich gründet welches auch zugleich von

12:50

allen bedingungen der sinnlichen

12:52

anschauung ganz unabhängig ist ist nun

12:54

der grundsatz der ursprünglichen

12:56

synthetischen einer der aktion so ist

12:59

die bloße form der äußeren sittlichen

13:01

anschauung der raum noch gar keine

13:03

erkenntnisse er gibt nur das

13:05

mannigfaltige der anschauungen apriori

13:07

zu einer möglichen erkenntnis b138 um

13:13

weil irgendetwas im raum zu erkennen zum

13:15

beispiel eine linie muss ich sie ziehen

13:18

und also eine bestimmte verbindung des

13:20

gegebenen mannigfaltigen synthetisch

13:22

zustande bringen so dass die einer diese

13:26

handlungen zugleich die einer des

13:27

bewusstseins im begriffe einer linie ist

13:30

und dadurch alle erst ein objekt ein

13:32

bestimmter raum erkannt wird

13:35

die synthetische einer des bewusstseins

13:38

ist also eine objektive bedingung aller

13:40

erkenntnis nicht deren ich bloß selbst

13:42

bedarf um ein objekt zu erkennen sondern

13:45

unter der jede anschauung stehen muss um

13:48

für mich objekt zu werden weil auf

13:50

andere art und ohne diese synthesis das

13:53

mannigfaltige sich nicht in einem

13:55

bewusstsein vereinigen würde dieser

13:58

letzte satz ist wie gesagt selbst

14:00

analytisch obwohl er die synthetische

14:02

einheit zur bedingung alles denkens

14:04

macht denn er sagt nichts weiter als

14:07

dass alle meine vorstellungen in

14:09

irgendeiner gegebenen anschauen unter

14:12

der bedingung stehen müssen unter der

14:14

ich sie allein als meine vorstellungen

14:16

zu dem identischen selbst rechnen

14:18

und also in einer konzeption synthetisch

14:21

verbunden durch den allgemeinen ausdruck

14:23

ich denke zusammenfassen kann aber

14:27

dieser grundsatz ist doch nicht ein

14:29

prinzip für jeden überhaupt möglichen

14:31

verstand sondern nur für den durch

14:34

dessen rheine ab aktion in der

14:36

vorstellung ich bin noch gar nichts

14:39

mannigfaltiges gegeben ist derjenige

14:42

verstand durch dessen selbstbewusstsein

14:44

sogleich das war nick faltige der

14:46

anschauung gegeben würde b139 ein

14:49

verstand durch dessen vorstellung

14:52

zugleich die objekte dieser vorstellung

14:54

existierten will

14:56

einen besonderen akt der synthesis des

14:57

walek faltigen so der einer des

14:59

bewusstseins nicht bedürfen deren einer

15:02

der menschliche verstand der bloß denkt

15:04

nicht anschaut bedarf aber für den

15:08

menschlichen verstand ist dennoch

15:09

unvermeidlich der erste grundsatz so

15:11

dass er sich sogar von einem anderen

15:13

möglichen verstande entweder einem

15:15

solchen der selbst anschaute oder

15:17

wenngleich eine sinnliche anschauung

15:19

aber doch von anderer art als die im

15:21

raum und derzeit zum grunde liegen

15:24

besäße sich nicht den mindesten begriff

15:26

machen kann

15:28

die 139 § 18 was objektive einer des

15:32

selbstbewusstseins sei die

15:35

transzendentale einer der rezeption ist

15:37

diejenige durch welche alles an einer

15:40

anschauen gegeben da mannigfaltige in

15:42

allen begriff vom objekt vereinigt wird

15:44

sie heißt darum objektiv und muss von

15:48

der subjektiven einer des bewusstseins

15:49

unterschieden werden die eine bestimmung

15:52

des inneren sinn es ist dadurch jenes

15:54

mannigfaltige der anschauen so einer

15:56

solchen verbindung empirisch gegeben

15:59

wird

15:59

ob ich mir des mannigfaltigen als

16:02

zugleich oder nacheinander empirisch

16:04

bewusst sein können kommt auf umstände

16:07

oder empirische bedingungen an die 140

16:11

daher die empirische einer des

16:14

bewusstseins durch assoziationen der

16:16

vorstellungen selbst eine erscheinung

16:18

betrifft und ganz zufällig ist dagegen

16:21

steht die reine form der anschauung in

16:23

der zeitlos als anschauung überhaupt

16:26

deren gegebenes mannigfaltiges enthält

16:28

unter der ursprünglichen einheit des

16:30

bewusstseins lediglich durch die

16:32

notwendige beziehung des mannigfaltigen

16:34

der anschauung zum einen durch die

16:38

notwendige beziehung des mannigfaltigen

16:39

der anschauung zum einen ich denke also

16:43

durch die reine synthesis des verstandes

16:45

welche apriori der empirischen zum

16:47

grunde liegt jene einheit ist allein

16:50

objektiv gültig die empirische einer der

16:53

rezeption die wir hier nicht erregen und

16:57

die auch nur von der ersteren unter

16:59

gegebenen bedingungen in konkrete

17:01

abgeleitet ist hat nur subjektive

17:03

gültigkeit einer verbindet die

17:06

vorstellung eines gewissen wortes mit

17:08

einer sache der andere mit einer anderen

17:10

sache und die einer des bewusstseins in

17:12

den was empirisch ist ist in ansehung

17:15

dessen was gegeben ist nicht notwendig

17:17

und allgemein gelten

17:20

die 140 § 19

17:23

die logische form aller urteile besteht

17:26

in der objektiven einer der aktion der

17:29

darin enthaltenen begriffe

17:31

ich bin niemals durch die erklärung

17:34

welche die logik von einem urteile geben

17:36

zufrieden gewesen

17:37

es ist wie sie sagen die vorstellung

17:40

eines verhältnisses zwischen zwei

17:41

begriffen b141 ohne nun hier über das

17:47

fehlerhafte der erklärung dass sie

17:49

allenfalls nur auf kategorische aber

17:52

nicht hypothetische und disruptive

17:53

urteile passt als welche letztere nicht

17:56

als verhältnis von begriffen sondern

17:58

selbst von urteilen enthalten mit ihnen

18:00

zu zanken obwohl aus diesem versehen der

18:03

logik manche lästige folgen erwachsen

18:05

sind mache ich nur an das worin dieses

18:08

verhältnis besteht hier nicht bestimmt

18:11

ist

18:12

anmerkung die weitläufige lehre von den

18:15

vier logistischen figuren betrifft nur

18:18

die kategorischen vernunft schlüssel und

18:20

obwohl sie nichts weiter ist als eine

18:22

kunst durch verstecken unmittelbarer

18:24

schlüsse konsequenzen beate unter die

18:28

prämissen eines reinen vernunft

18:30

schlusses den schein mehr schluss arten

18:33

als das in der ersten figur zu

18:35

erschleichen

18:36

so würde sie doch dadurch allein kein

18:38

sonderliches glück gemacht haben wenn es

18:40

ihr nicht gelungen wäre

18:41

die kategorischen urteile als die worauf

18:45

sich alle anderen müssen beziehen lassen

18:47

ein ausschließliches ansehen zu bringen

18:49

welches aber dass § 9 falsch ist wenn

18:53

ich aber die beziehung gegebene

18:54

erkenntnisse in jedem urteile genauer

18:56

untersuchen und sie als dem verstand

19:00

angehörig von dem verhältnis nach

19:02

gesetzen der reproduktiven

19:03

einbildungskraft welches nur subjektive

19:06

gültigkeit hat unterscheiden

19:08

so finde ich dass ein urteil nichts

19:10

anderes sei als die art gegebene

19:13

erkenntnisse zur objektiven eine der

19:15

akzeptieren zu bringen

19:17

die 142 darauf zielt das verhältnis

19:22

wörtchen ist im urteil

19:24

um die objektive einer gegebener

19:26

vorstellungen von der subjektiven einer

19:28

zu unterscheiden

19:29

denn dieses wort bezeichnet die

19:31

beziehung derselben auf die

19:33

ursprüngliche

19:34

rezeption und ihre notwendige einheit

19:36

werden gleich das motto selbst empirisch

19:39

mithin zufällig ist zum beispiel die

19:42

körper sind schwer

19:43

damit will ich zwar nicht sagen diese

19:45

vorstellung gehören in der empirischen

19:48

anschauen notwendig zueinander sondern

19:50

sie gehören vermögen der notwendigen

19:52

einer der aktion in der synthesis der

19:55

anschauung zueinander

19:57

das heißt nach prinzipien der objektiven

19:59

durch stimmung aller vorstellungen

20:02

sofern daraus erkenntnis werden kann

20:04

welche prinzipien alle aus dem grundsatz

20:07

der transzendentalen einheit der aktion

20:09

abgeleitet sind

20:11

denn dadurch allein wird aus diesem

20:13

verhältnis sein urteil das heißt ein

20:15

verhältnis das objektiv gültig ist und

20:18

das sich von dem verhältnisse eben

20:20

derselben nach vorstellungen wohin bloß

20:23

die subjektive gültigkeit wäre zum

20:25

beispiel nach gesetzen der assoziation

20:27

hinreichend unterscheidet nach den

20:30

letzteren würde ich nur sagen können

20:32

wenn ich einen körper trage so fühle ich

20:35

einen druck der schwere aber nicht er

20:37

der körper ist schwer

20:39

welches so viel sagen will als diese

20:41

beiden vorstellungen sind im objekt das

20:44

heißt ohne unterschied des zustandes des

20:46

objektes verbunden und nicht muss in der

20:49

wahrnehmung so oft sie auch wiederholt

20:51

seinen markt beisammen

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