Kant: KrV B 129 – 143 – D. Hattrup liest
erkannt kritik der reinen vernunft b 129
bis die 143
dieter hat rupp liest zweite abschnitt §
15 bis 27
transzendentale reduktion der reinen
verstandes begriffe § 15 prozent
reduktion der reine verstandes begriffe
von der möglichkeit einer verbindung
überhaupt das mannigfaltige der
vorstellung kann in einer anschauen
gegeben werden
die bloß sinnlich das heißt nichts als
empfänglichkeit ist und die form diese
anschauen kann apriori in unserer
vorstellungsvermögen liegen ohne doch
etwas anders als die acht zu sein wie
das subjekt appliziert wird allein die
verbindung die konjunktion eines money
qualtinger überhaupt kann niemals die
ohnehin uns kommen und kann also auch
nicht in der reinen form der sinnlichen
anschauung zugleich mit enthalten sein
bei 130 denn sie ist ein akt der
spontanität der vorstellungskraft und da
mal diese zur unterschiede von der
sinnlichkeit im verstand nennen muss so
ist alle verbindung wir mögen uns ihrer
bewusst werden oder nicht
es mag eine verbindung des
mannigfaltigen der anschauung oder
manchmal begriffe und dann der ersteren
der sinnlichen oder nicht sinnliche
anschauung sein
eine verstandes handlung die wir mit der
allgemeinen benennung der synthesis
belegen würden um dadurch zugleich
bemerkte ich zu machen dass wir uns
nichts als im objekt verbunden
vorstellen können ohne es vorher selbst
verbunden zu haben und unter allen
vorstellungen die verbindung die einzige
ist die nicht durch objekte gegeben
sondern nur vom subjekte selbst
verrichtet werden kann weil sie ein akt
seiner selbst tätigkeit ist man sie wird
hier leicht gemacht dass diese handlung
ursprünglich einig und für alle
verbindungen gleich geltend sein müssen
und dass die auflösung die analysis die
ihr gegenteil zu sein scheint sie doch
jederzeit voraussetzt denn wo der
verstand vor nichts verbunden hat da
kann er auch nichts auflösen weil es nur
durch ihn als verbunden der
vorstellungskraft gegeben werden können
aber der
griff der verbindung führt außerdem
begriff des mannigfaltigen und seiner
synthes noch den seiner einheit weißig
verbindung ist vorstellung der
synthetischen einheit des mannigfaltigen
anmerkung ob die vorstellungen selbst
identisch sind und also eine durch die
andere analytisch könnte gedacht werden
das kommt hier nicht in betracht das
bewusstsein der allen ist sofern von
mannigfaltigen die rede ist vom
bewusstsein der anderen doch immer zu
unterscheiden und auch die sind dieses
des wirklichen bewusstseins kommt es
hier allein an die 131 die vorstellung
dieser einheit kann also nicht aus der
verbindung entstehen
sie macht vielmehr dadurch dass sie zur
vorstellung des mannigfaltigen hinzu
kommt den begriff der verbindung aller
erst möglich diese einheit die apriori
vor allem begriff in der verbindung
vorher geht ist nicht etwa jene
kategorie der einheit
denn alle kategorien gründen sich auf
logische funktionen den urteilen in
diesem jahr ist schon verbindung mit
hinein hat gegebener begriffe gedacht
die kategorie setzt also schon
verbindung voraus also müssen wir diese
einheit als qualitative § 12 noch
höherer suchen nämlich in demjenigen was
selbst den grund der einsatz
verschiedener begriffe in urteilen mit
hinten der möglichkeit des verstandes
sogar in seinem logischen gebrauche
enthält b 131 § 16 von der
ursprünglichen synthetischen einer
rezeption dass ich denke muss alle meine
vorstellungen begleiten können
bei 132 denn sonst würde etwas in mir
vorgestellt werden was gar nicht gedacht
werden könnte welches ebenso viel heißt
als die vorstellung würde entweder
unmöglich oder wenigstens für mich nicht
sein
diejenige vorstellung die vor allem
denken gegeben sein kann heißt anschauen
also hat alles mannigfaltige der
anschauung eine notwendige beziehung auf
das ich denke in demselben subjekt darin
dieses mal die gewaltige angetroffen
wird diese vorstellung aber ist ein akt
spontaneität
dh sie kann nicht allzu sinnlichkeit
gehörig angesehen werden
ich nenne sie dir eine aktion um sie von
der empirischen zu unterscheiden oder
auch die ursprüngliche aktion weil sie
das jenige selbstbewusstsein ist was in
dem es die vorstellung ich denke
hervorbringt die alle anderen muss
begleiten können und in allen bewusst
sein ein und dasselbe ist von keiner
weiteren begleitet werden kann
ich nenne auch ihre einheit die
transzendentale einheit des
selbstbewusstseins um die möglichkeit
erkenntnis apriori aus ihr zu bezeichnen
denn die mannigfaltigen vorstellungen
die einer gewissen anschauen gegeben
werden würden nicht insgesamt meine
vorstellungen seien wenn sie nicht
insgesamt zu einem selbstbewusstsein
gehörten das heißt als meine
vorstellungen obwohl ich mich ihrer
nicht als solcher bewusst bin müssen sie
doch der bedingung notwendig gemäss
seien unter der sie allein in einem
allgemeinen selbstbewusstsein
zusammenstehen können weil sie sonst
nicht durchgängig mehr angehören würden
wie 133 aus dieser ursprünglichen
verbindung lässt sich vieles folgen
nämlich diese durchgängige identität
denn der aktion eines in der anschauung
gegebenen mannigfaltigen enthält eine
synthese der vorstellung und ist nur
durch das bewusstsein dieser synthes
möglich denn das empirische bewusstsein
welches verschiedene vorstellungen
begleitet ist an sich zerstreut und ohne
beziehung auf die identität des objektes
diese beziehung geschieht also dadurch
noch nicht dass ich jede vorstellung mit
bewusstsein begleiten sondern dass sich
eine zu der anderen hinzusetzen und mehr
der synthesis derselben bewusst finden
also nur dadurch dass ich ein
mannigfaltiges gegeben nach
vorstellungen in einem bewusstsein
verbinden kann ist es möglich dass ich
mir die identität des bewusstseins in
diesen vorstellungen selbst vorstelle
das heißt die analytische einer der
konzeption ist nur unter der
voraussetzung irgendeiner synthetischen
möglich
punkten die analytische einer des
bewusstseins hängt allen gemeinsamen
begriffen als solchen an zum beispiel
wenn ich mir road überhaupt denke so
stelle ich mir dadurch eine
beschaffenheit fuhr die als merkmal
irgendwann angetroffen oder mit anderen
vorstellungen verbunden sein kann also
nur vermögen einer vor ausgedachten
möglichen synthetischen einheit kann ich
mir die analytische vorstellen wie 134
eine vorstellung die als verschiedenen
gemeinden gedacht werden soll wird als
zu solchen gehörig angesehen die außer
ihr noch etwas verschiedenes an sich
haben
folglich muss sie in diesen tätiger
einheit mit anderen wenngleich nur
möglichen vorstellungen vorher gedacht
werden ehe ich die analytische einer des
bewusstseins welche sie zum konzept des
kommunismus an ihr denken kann und so
ist die synthetische einer der aktion
der höchste punkt an dem man allen
verstandes gebrauch selbst die ganze
logik und nach ihr die trans zentrale
philosophie herrschten muss ja dieses
vermögen ist der verstand selbst und wie
134 der gedanke diese in der anschauen
gegebenen vorstellungen gehören mir
insgesamt zu heißt demnach sophie als
ich für einige sie in einem
selbstbewusstsein oder kann sie
wenigstens darin vereinigen und dort war
gleich selbst noch nicht das bewusstsein
der sind es der vorstellungen ist so
setzt er doch die möglichkeit der
vorstellungen voraus das heißt nur
dadurch dass sich das mannigfaltige der
vorstellungen in einem bewusstsein
begreifen kann nenne ich diese insgesamt
meine vorstellungen denn sonst würde ich
also vielfarbiges verschiedene selbst
haben als ich vorstellungen habe
deren ich mir bewusst bin synthetische
einer des mannigfaltigen de anschauen
die als a priori gegeben ist also der
grund der identität der aktion selbst
die apriori allem einem bestimmten
denken vorher geht verbindung liegt aber
nicht in den gegenständen und kann von
ihnen nicht etwa durch wahrnehmung
entlehnt und ihnen verstand dadurch alle
erst aufgenommen werden sondern ist
allein
eine verrichtung des verstandes die 135
der selbst nichts weiter ist als das
vermögen apriori zu verbinden und das
mannigfaltige gegebener vorstellungen
unter einer der position zu bringen
welche grundsätze der oberste in der
ganzen menschlichen erkenntnis ist
dieser grundsatz der notwendigen einer
rezeption ist nun zwar selbst identisch
mit hinein analytischer satz erklärt
aber doch eine synthese des in einer
anschauen gegebenen mannigfaltigen als
notwendig ohne welche jene durchgängige
identität des selbstbewusstseins nicht
gedacht werden kann
denn durch das ich als einfache
vorstellung ist nichts mannigfaltiges
gegeben in der anschauung die davon
unterschieden ist kann es nur gegeben
werden und durch verbindung in einem
bewusstsein gedacht werden
ein verstand in welchem durch das letzte
wusst sein so gleich alles mannigfaltige
gegeben würde würde anschauen der unsere
kann nur denken und muss in den sinnen
die anschauung suchen
ich bin mir also des identischen
selbstbewusst im blick auf das
mannigfaltige der mir in einer anschauen
gegebenen vorstellungen weil ich sie
insgesamt meine vorstellungen nennen die
eine ausmachen
das ist aber so viel als dass ich mir
eine notwendige synthesis derselben
apriori bewusst bin welche die
ursprüngliche synthetische einer der
aktion heißt unter der alle mir
gegebenen vorstellungen stehen aber
unter die sie auch durch eine synthesis
gebracht werden müssen
136 § 17 der grundsatz der synthetischen
einer der aktion ist das oberste prinzip
allen verstandes gebraucht
der oberste grundsatz der möglichkeit
alle anschauen in bezug auf die
sinnlichkeit war laut der
transzendentalen ästhetik dass alle ihre
mannigfaltigkeit unter den formalen
bedingungen des raumes und derzeit
stehen der oberste grundsatz eben der
sinnlichkeit in bezug auf den verstand
ist das alles mannigfaltige der
anschauung und der bedingungen der
ursprünglichen tätigen einheit der
konzeption steht
anmerkungen der raum und die zeit und
alle ihre teile sind anschauungen mit
den einzelnen vorstellungen mit dem
mannigfaltigen dass sie in sich
enthalten mit den nicht bloße begriffe
durch die eben dieses bewusstsein als in
vielen vorstellungen sondern viel
vorstellungen als in einer und deren
bewusstsein enthalten mithin als
zusammengesetzt folglich die aller des
bewusstseins als synthetisch aber doch
ursprünglich angetroffen wird diese
einheit ist wichtig in der anwendung ist
sie etwa 25
unter dem ersteren grundsatz stehen alle
mannigfaltigen vorstellungen der
anschauung sofern sie uns gegeben werden
unter dem zweiten grundsatz sofern sie
in einem bewusst sein müssen verbunden
werden können
b 137 denn ohne das kann nichts dadurch
gedacht und oder erkannt werden weil die
gegebene vorstellungen den akquisitionen
ich denke nicht gemeinsam haben und
dadurch nicht in einem selbstbewusstsein
zusammengefasst seien würden verstand
ist allgemein zu reden dass vermögende
erkenntnisse
diese bestehen in der bestimmten
beziehung gegebener vorstellungen auf
ein objekt objekt aber ist das in dessen
begriff das mannigfaltige einer
gegebenen anschauung vereinigt ist nun
erfordert aber alle vereinigungen der
vorstellungen die einer des bewusstseins
in deren synthese
folglich ist die alle des bewusstseins
dasjenige was allein die beziehung der
vorstellungen auf einem gegenstand
mithin ihre objektive gültigkeit
folglich dass die erkenntnisse werden
ausmacht und worauf folglich selbst die
möglichkeit des verstandes beruht
die erste reine verstandes erkenntnis
also worauf ihr ganzes übriger gebrauch
sich gründet welches auch zugleich von
allen bedingungen der sinnlichen
anschauung ganz unabhängig ist ist nun
der grundsatz der ursprünglichen
synthetischen einer der aktion so ist
die bloße form der äußeren sittlichen
anschauung der raum noch gar keine
erkenntnisse er gibt nur das
mannigfaltige der anschauungen apriori
zu einer möglichen erkenntnis b138 um
weil irgendetwas im raum zu erkennen zum
beispiel eine linie muss ich sie ziehen
und also eine bestimmte verbindung des
gegebenen mannigfaltigen synthetisch
zustande bringen so dass die einer diese
handlungen zugleich die einer des
bewusstseins im begriffe einer linie ist
und dadurch alle erst ein objekt ein
bestimmter raum erkannt wird
die synthetische einer des bewusstseins
ist also eine objektive bedingung aller
erkenntnis nicht deren ich bloß selbst
bedarf um ein objekt zu erkennen sondern
unter der jede anschauung stehen muss um
für mich objekt zu werden weil auf
andere art und ohne diese synthesis das
mannigfaltige sich nicht in einem
bewusstsein vereinigen würde dieser
letzte satz ist wie gesagt selbst
analytisch obwohl er die synthetische
einheit zur bedingung alles denkens
macht denn er sagt nichts weiter als
dass alle meine vorstellungen in
irgendeiner gegebenen anschauen unter
der bedingung stehen müssen unter der
ich sie allein als meine vorstellungen
zu dem identischen selbst rechnen
und also in einer konzeption synthetisch
verbunden durch den allgemeinen ausdruck
ich denke zusammenfassen kann aber
dieser grundsatz ist doch nicht ein
prinzip für jeden überhaupt möglichen
verstand sondern nur für den durch
dessen rheine ab aktion in der
vorstellung ich bin noch gar nichts
mannigfaltiges gegeben ist derjenige
verstand durch dessen selbstbewusstsein
sogleich das war nick faltige der
anschauung gegeben würde b139 ein
verstand durch dessen vorstellung
zugleich die objekte dieser vorstellung
existierten will
einen besonderen akt der synthesis des
walek faltigen so der einer des
bewusstseins nicht bedürfen deren einer
der menschliche verstand der bloß denkt
nicht anschaut bedarf aber für den
menschlichen verstand ist dennoch
unvermeidlich der erste grundsatz so
dass er sich sogar von einem anderen
möglichen verstande entweder einem
solchen der selbst anschaute oder
wenngleich eine sinnliche anschauung
aber doch von anderer art als die im
raum und derzeit zum grunde liegen
besäße sich nicht den mindesten begriff
machen kann
die 139 § 18 was objektive einer des
selbstbewusstseins sei die
transzendentale einer der rezeption ist
diejenige durch welche alles an einer
anschauen gegeben da mannigfaltige in
allen begriff vom objekt vereinigt wird
sie heißt darum objektiv und muss von
der subjektiven einer des bewusstseins
unterschieden werden die eine bestimmung
des inneren sinn es ist dadurch jenes
mannigfaltige der anschauen so einer
solchen verbindung empirisch gegeben
wird
ob ich mir des mannigfaltigen als
zugleich oder nacheinander empirisch
bewusst sein können kommt auf umstände
oder empirische bedingungen an die 140
daher die empirische einer des
bewusstseins durch assoziationen der
vorstellungen selbst eine erscheinung
betrifft und ganz zufällig ist dagegen
steht die reine form der anschauung in
der zeitlos als anschauung überhaupt
deren gegebenes mannigfaltiges enthält
unter der ursprünglichen einheit des
bewusstseins lediglich durch die
notwendige beziehung des mannigfaltigen
der anschauung zum einen durch die
notwendige beziehung des mannigfaltigen
der anschauung zum einen ich denke also
durch die reine synthesis des verstandes
welche apriori der empirischen zum
grunde liegt jene einheit ist allein
objektiv gültig die empirische einer der
rezeption die wir hier nicht erregen und
die auch nur von der ersteren unter
gegebenen bedingungen in konkrete
abgeleitet ist hat nur subjektive
gültigkeit einer verbindet die
vorstellung eines gewissen wortes mit
einer sache der andere mit einer anderen
sache und die einer des bewusstseins in
den was empirisch ist ist in ansehung
dessen was gegeben ist nicht notwendig
und allgemein gelten
die 140 § 19
die logische form aller urteile besteht
in der objektiven einer der aktion der
darin enthaltenen begriffe
ich bin niemals durch die erklärung
welche die logik von einem urteile geben
zufrieden gewesen
es ist wie sie sagen die vorstellung
eines verhältnisses zwischen zwei
begriffen b141 ohne nun hier über das
fehlerhafte der erklärung dass sie
allenfalls nur auf kategorische aber
nicht hypothetische und disruptive
urteile passt als welche letztere nicht
als verhältnis von begriffen sondern
selbst von urteilen enthalten mit ihnen
zu zanken obwohl aus diesem versehen der
logik manche lästige folgen erwachsen
sind mache ich nur an das worin dieses
verhältnis besteht hier nicht bestimmt
ist
anmerkung die weitläufige lehre von den
vier logistischen figuren betrifft nur
die kategorischen vernunft schlüssel und
obwohl sie nichts weiter ist als eine
kunst durch verstecken unmittelbarer
schlüsse konsequenzen beate unter die
prämissen eines reinen vernunft
schlusses den schein mehr schluss arten
als das in der ersten figur zu
erschleichen
so würde sie doch dadurch allein kein
sonderliches glück gemacht haben wenn es
ihr nicht gelungen wäre
die kategorischen urteile als die worauf
sich alle anderen müssen beziehen lassen
ein ausschließliches ansehen zu bringen
welches aber dass § 9 falsch ist wenn
ich aber die beziehung gegebene
erkenntnisse in jedem urteile genauer
untersuchen und sie als dem verstand
angehörig von dem verhältnis nach
gesetzen der reproduktiven
einbildungskraft welches nur subjektive
gültigkeit hat unterscheiden
so finde ich dass ein urteil nichts
anderes sei als die art gegebene
erkenntnisse zur objektiven eine der
akzeptieren zu bringen
die 142 darauf zielt das verhältnis
wörtchen ist im urteil
um die objektive einer gegebener
vorstellungen von der subjektiven einer
zu unterscheiden
denn dieses wort bezeichnet die
beziehung derselben auf die
ursprüngliche
rezeption und ihre notwendige einheit
werden gleich das motto selbst empirisch
mithin zufällig ist zum beispiel die
körper sind schwer
damit will ich zwar nicht sagen diese
vorstellung gehören in der empirischen
anschauen notwendig zueinander sondern
sie gehören vermögen der notwendigen
einer der aktion in der synthesis der
anschauung zueinander
das heißt nach prinzipien der objektiven
durch stimmung aller vorstellungen
sofern daraus erkenntnis werden kann
welche prinzipien alle aus dem grundsatz
der transzendentalen einheit der aktion
abgeleitet sind
denn dadurch allein wird aus diesem
verhältnis sein urteil das heißt ein
verhältnis das objektiv gültig ist und
das sich von dem verhältnisse eben
derselben nach vorstellungen wohin bloß
die subjektive gültigkeit wäre zum
beispiel nach gesetzen der assoziation
hinreichend unterscheidet nach den
letzteren würde ich nur sagen können
wenn ich einen körper trage so fühle ich
einen druck der schwere aber nicht er
der körper ist schwer
welches so viel sagen will als diese
beiden vorstellungen sind im objekt das
heißt ohne unterschied des zustandes des
objektes verbunden und nicht muss in der
wahrnehmung so oft sie auch wiederholt
seinen markt beisammen
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