0:10
seit unserer Kindheit wird uns
0:12
beigebracht dass Arbeit der zentrale
0:15
Bestandteil unseres Lebens sein sollte
0:18
Schule Ausbildung Karriere das alles
0:22
dient einem einzigen Ziel produktiv zu
0:26
sein einen Beitrag zu leisten sich
0:29
nützlich zu machen wer nicht arbeitet so
0:32
die allgemeine Vorstellung ist faul
0:35
unbedeutend oder gar eine Belastung für
0:38
Gesellschaft doch ist das wirklich so
0:41
wenn wir die Natur betrachten erkennen
0:43
wir dass kein Lebewesen außerhalb des
0:47
Menschen arbeitet wie wir es definieren
0:50
Tiere jagen ruhen spielen Paen sich aber
0:55
sie unterwerfen sich keinem 40 Stunden
0:58
Plan selbst indigen Kulturen die in
1:01
enger Verbindung mit der Natur Leben
1:03
verbringen oft nur wenige Stunden am Tag
1:06
mit der Beschaffung von Nahrung und
1:08
widmen den Rest der Zeit Ritualen
1:12
Gemeinschaft und Vergnügen die
1:15
Vorstellung dass Arbeit eine universelle
1:18
unumstößliche Notwendigkeit ist ist also
1:21
nicht naturgegeben sie wurde uns
1:24
auferlegt die moderne Arbeitsethik hat
1:27
ihre Wurzeln tief im Kapitalismus und
1:30
der protestantischen Ethik Max Weber
1:33
beschrieb wie der Glaube an harte Arbeit
1:36
Bescheidenheit und Produktivität aus der
1:39
Religion in die Wirtschaft überging wer
1:42
viel arbeitete galt als tugendhaft und
1:46
wer sich dem Müßiggang hingab wurde
1:51
verurteilt doch warum weil ein System
1:55
das auf Produktivität und Wachstum
1:57
basiert keine Menschen braucht kann die
2:01
nach Freiheit und Sinn suchen es braucht
2:04
funktionierende Rädchen im Getriebe also
2:07
wurde uns beigebracht dass Arbeit nicht
2:09
nur notwendig sondern auch gut und
2:12
erstrebenswert ist die
2:14
Industrialisierung verstärkte diesen
2:17
Gedanken plötzlich war der Mensch nicht
2:19
mehr ein selbstbestimmtes Wesen das in
2:22
Einklang mit der Natur lebte sondern
2:24
eine Arbeitskraft die in Schichten
2:27
funktionierte die Arbeitszeit W normiert
2:30
Pausen reglementiert das Leben selbst zu
2:33
einer Taktung von Produktivität und
2:36
Erholung reduziert Karl Marx sprach von
2:40
der Entfremdung des Menschen von seiner
2:43
Arbeit damit meinte er dass wir in einer
2:46
Welt leben in der der Mensch nicht mehr
2:49
für sich selbst arbeitet sondern für ein
2:52
System das ihn ausbeutet er produziert
2:56
Dinge die ihm nicht gehören folgt regeln
2:59
die er nicht selbst aufgestellt hat und
3:02
verliert damit das Gefühl für den Sinn
3:08
Existenz bataille ging noch weiter er
3:12
argumentierte dass der Mensch nicht für
3:14
Arbeit geschaffen sei sondern für Ektase
3:17
für die Vergeudung für die Momente des
3:23
Grenzüberschreitung Arbeit war für ihn
3:25
nicht nur eine Notwendigkeit sondern
3:28
eine Perversion eine Art spirituelle
3:31
Kastration die uns von unserem
3:33
eigentlichen Wesen trennt wenn Arbeit
3:36
nicht unser natürlicher Zustand ist
3:39
warum halten wir dann so krampfhaft
3:41
daran fest die Antwort ist einfach weil
3:44
es einige wenige gibt die enorm davon
3:48
profitieren Regierungen brauchen
3:50
produktive Bürger um Steuern zu
3:53
generieren Unternehmen brauchen fleißige
3:56
Arbeiter um Gewinne zu maximieren die
4:00
Konsumgesellschaft braucht überarbeitete
4:03
Menschen die sich mit materiellen Gütern
4:05
trösten um die innere Lehre zu füllen
4:09
ein Mensch der nicht an die
4:11
Notwendigkeit von Arbeit glaubt ist
4:14
gefährlich für dieses System er fragt
4:17
nach dem Warum und sucht nach
4:19
Alternativen und genau deshalb wird uns
4:23
beigebracht dass Arbeit der Sinn des
4:26
Lebens ist obwohl sie es nie war und nie
4:29
sein wird dieses Kapitel soll eine erste
4:33
fundamentale Erkenntnis vermitteln du
4:36
wurdest nicht geboren um dein Leben für
4:39
fremde Ziele zu opfern du bist kein
4:42
Zahnrad in einer Maschine sondern ein
4:44
Mensch mit eigenen Träumen Bedürfnissen
4:47
und Sehnsüchten wenn du beginnst die
4:50
Illusion der Arbeit als Lebenszweck zu
4:53
hinterfragen öffnest du die Tür zu einer
4:56
neuen Perspektive einer in der du nicht
5:00
länger für das System funktionierst
5:02
sondern dein Leben nach deinen eigenen
5:05
Vorstellungen gestaltest Georges batille
5:09
war ein Denker der die Welt nicht durch
5:12
die Linse der Knappheit betrachtete
5:14
sondern durch die des
5:16
Überflusses für ihn war das Leben kein
5:19
wirtschaftliches Kalkül sondern eine
5:22
Erfahrung die jenseits von Produktivität
5:27
existierte seine Philosophie stellt eine
5:30
direkte Konfrontation mit der modernen
5:32
Arbeitsmoral dar eine radikale Absage an
5:36
das Diktat der Effizienz und eine Feier
5:39
der Vergeudung als ultimative Form der
5:42
Freiheit im Zentrum von bateiles denken
5:45
steht die Idee dass der Mensch nicht
5:47
geschaffen wurde um sich einer endlosen
5:50
Spirale der Arbeit zu unterwerfen
5:52
sondern um zu verschwenden zu feiern und
5:55
sich selbst in ektatischen Momenten
6:00
während die klassische Ökonomie darauf
6:02
basiert Ressourcen rational zu nutzen
6:05
argumentierte bataille das Überfluss
6:08
nicht verwaltet sondern vergeudet werden
6:11
müsse in seinen Werken beschreibt er wie
6:15
Gesellschaften in ihren ursprünglichen
6:18
Formen feste Rituale und Verschwendung
6:21
als zentrale Elemente ihres Daseins
6:25
betrachteten erst mit der Moderne wurde
6:28
der Mensch auf eine produktive Funktion
6:31
reduziert sein Konzept der verlorenen
6:34
Ausgaben widerspricht dem
6:36
wirtschaftlichen denken fundamental
6:38
während der Kapitalismus Akkumulation
6:42
und Wachstum als höchste Prinzipien
6:44
ansieht erkennt bataille an dass im
6:47
Universum nichts ewig angesammelt werden
6:51
kann alles muss irgendwann vergeudet
6:54
verbrannt oder transformiert werden
6:57
dieses Prinzip gilt nicht nur für
7:00
materielle Ressourcen sondern auch für
7:02
das menschliche Leben selbst wer sich
7:05
einem rein produktiven Dasein unterwirft
7:08
verpasst die Essenz der Existenz die
7:12
Fähigkeit sich selbst zu verlieren
7:14
extatische Zustände zu erfahren und in
7:18
Momenten des reinen Seins aufzugehen
7:21
bataille SEAH in der Arbeit einen
7:23
Mechanismus der Disziplinierung der den
7:26
Menschen von seiner eigentlichen Natur
7:28
entfremdet für ihn waren Momente der
7:31
Grenzüberschreitung sei es in Form von
7:36
Opferritualen oder extatischen festen
7:39
die eigentliche Bestimmung des Menschen
7:42
die moderne Arbeitswelt hingegen ist
7:44
darauf ausgerichtet diese Momente zu
7:48
unterdrücken sie verwandelt das Leben in
7:50
eine berechenbare Abfolge von Aufgaben
7:56
unkontrollierbare und unberechenbare zu
8:00
die Befreiung aus diesem System
8:02
erfordert eine radikale Neuausrichtung
8:06
Perspektive wer sich batiles Philosophie
8:09
öffnet beginnt zu erkennen dass das
8:12
wahre Leben nicht in der Anhäufung von
8:14
Leistung liegt sondern in der Hingabe an
8:18
das was sich jeder ökonomischen Logik
8:22
entzieht Momente der Sinnlosigkeit der
8:25
Ektase der völligen Verschwendung dies
8:29
ist der Punkt an dem der Mensch sich
8:31
selbst zurückgewinnt nicht als
8:33
funktionierende Einheit sondern als
8:37
ungezähmtes Wesen die moderne Welt ist
8:40
besessen von Effizienz alles muss
8:43
optimiert maximiert und perfektioniert
8:46
werden Apps messen unsere Schlafqualität
8:51
Arbeitsprozesse werden auf
8:53
Sekundenbruchteile getaktet und selbst
8:55
unsere Freizeit wird durchgetaktet damit
8:58
keine wertvolle Minute vergeudet wird
9:02
doch genau hier liegt das Problem wer
9:05
sein Leben der Effizienz unterordnet
9:08
verliert es batille erkannte dass der
9:11
Versuch alles einer klaren Funktion
9:14
zuzuweisen den Menschen von sich selbst
9:17
entfremdet die wahren Momente des Lebens
9:20
extatische Freude tiefe Verbundenheit
9:24
rauschhafte Erlebnisse entziehen sich
9:27
jeder Berechnung sie lassen sich nicht
9:29
in Tabellen oder Ziele pressen doch das
9:32
moderne System duldet keine
9:34
Unkontrollierbarkeit es erzieht uns dazu
9:37
alles einem Zweck unterzuordnen wenn wir
9:40
etwas tun dann muss es sinnvoll sein
9:43
einen Nutzen bringen ein Ergebnis
9:45
liefern Vergeudung hingegen ist radikal
9:49
sie widerspricht dem Gedanken dass der
9:51
Wert einer Handlung in ihrer
9:53
Produktivität liegt sie ist ein Akt der
9:56
Befreiung ein Tag an dem du absichtslos
10:00
durch die Stadt schländerst ist wertvoll
10:03
nicht weil er Dich weiterbringt sondern
10:06
gerade weil er es nicht tut eine
10:08
sinnlose Unterhaltung ein verschwendeter
10:11
Nachmittag eine Nacht die ohne Plan in
10:14
den Morgen fließt all das sind Akte des
10:18
Widerstands gegen ein System das uns
10:21
permanent zur Optimierung zwingt die
10:24
Angst vor Verschwendung ist tief in uns
10:27
verwurzelt weil sie als irrational gilt
10:30
doch wer bestimmt was rational ist wer
10:34
sagt dass Effizienz erstrebenswert ist
10:37
bataille zeigt uns dass die größten
10:40
Momente der Menschheitsgeschichte nicht
10:42
aus Berechnung entstanden sondern aus
10:45
Exzess Lust und Hingabe die größten
10:49
Kunstwerke die tiefsten philosophischen
10:51
Erkenntnisse die intensivsten
10:54
Erfahrungen all das entspringt nicht der
10:57
Logik der Effizienz sondern dem freien
11:00
Spiel der Möglichkeiten wer sich aus der
11:03
Tyrannei der Produktivität befreien will
11:06
muss lernen absichtslos zu sein die
11:09
Kunst der Vergeudung bedeutet Dinge zu
11:12
tun die keinen direkten Nutzen haben
11:15
sondern einfach nur sind ein Fest zu
11:19
feiern das keinen wirtschaftlichen Zweck
11:22
erfüllt ein Buch zu lesen ohne es
11:25
analysieren zu müssen einen Tag zu leben
11:29
ohne ihn zu optimieren solange wir
11:33
glauben dass unser Wert von unserer
11:35
Nützlichkeit abhängt werden wir Sklaven
11:38
der Effizienz bleiben doch wer die
11:41
Vergeudung als Lebenskunst begreift
11:43
erkennt das wahre Freiheit dort beginnt
11:47
wo der Zwang zum Zweck endet der moderne
11:51
Mensch hat sich weit von seiner
11:53
ursprünglichen Natur entfernt er lebt
11:56
nach Uhren nicht nach Instinkten er
12:00
funktioniert nach Zeitplänen nicht nach
12:02
inneren Rhythmen er misst seinen Wert an
12:05
Leistung nicht an Erfüllung doch was
12:08
wenn all das eine Fehlentwicklung ist
12:11
was wenn unser natürliches sein gar
12:14
nicht darin besteht zu arbeiten sondern
12:17
zu leben unsere Vorfahren kannten keinen
12:20
Termindruck kein endloses Wachstum keine
12:24
durchgetakteten Tage ihr Leben war
12:27
geprägt von Kreisläufen nicht von
12:30
endlosen To-Do Listen sie jagten wenn
12:33
sie Hunger hatten sie ruhten wenn Ihr
12:36
Körper es verlangte sie feierten wenn es
12:39
etwas zu feiern gab Arbeit war eine
12:43
Notwendigkeit aber nie der Mittelpunkt
12:45
des Daseins erst mit der Sesshaftwerdung
12:51
Industrialisierung begann der Mensch
12:53
sich von diesem natürlichen Rhythmus zu
12:56
entfremden er wurde zu einem Rad in
12:59
einem System das sie nicht als
13:02
lebendiges Wesen sondern als Ressource
13:05
betrachtete statt zu Leben begann er zu
13:09
funktionieren und mit jeder Generation
13:12
wurde diese Entfremdung tiefer bis wir
13:15
schließlich an einem Punkt angelangt
13:17
sind an dem Müßiggang als Schwäche gilt
13:21
und Selbstaufopferung als Tugend doch in
13:24
jedem von uns schlummert noch immer
13:26
diese ursprüngliche Natur wir spüren es
13:30
wenn wir im Urlaub plötzlich tief
13:33
durchatmen und merken dass wir all die
13:36
Verpflichtungen nicht vermissen wir
13:38
spüren es wenn wir uns Zeit nehmen für
13:41
Kunst Musik Gespräche und feststellen
13:45
dass diese Momente uns weit mehr
13:50
Gehaltserhöhung wir spüren es wenn wir
13:53
uns aus dem Takt der Gesellschaft
13:55
herausnehmen und erkennen dass das Leben
13:59
nicht dazu da ist optimiert zu werden
14:02
sondern genossen die Rückkehr zur wahren
14:05
Natur des Menschen bedeutet nicht in
14:08
Höhlen zu leben oder den Fortschritt zu
14:11
verleugnen es bedeutet sich bewusst zu
14:15
machen dass unser Wert nicht von
14:17
Produktivität abhängt es bedeutet unser
14:22
Arbeitsplänen sondern nach unseren
14:25
eigenen Bedürfnissen zu gestalten es
14:30
wier ein Wesen der Free derase und der
14:34
Erfahrung begreifen nicht als eine
14:37
Maschine diegaben abarbeitet wir haben
14:40
verlernt einfach zu sein doch gen darin
14:44
liegt unsere größte Freiheit werhört
14:47
sich als Werkzeug eines Systems sehen
14:50
das ihn ausbeutet und stattdessen
14:53
beginnt seinein zu Feier derrt zu
14:56
seinerahren Natur zurück und in dieser
14:59
Rückkehr liegt die größte Form der
15:02
Rebellion die Erkenntnis dass Arbeit
15:06
nicht unser natürlicher Zustand ist ist
15:09
der erste Schritt doch was kommt danach
15:13
wie kann man sich in einer Welt die auf
15:15
Produktivität und Leistung basiert
15:18
befreien ohne ins Bodenlose zu fallen
15:21
der Ausstieg aus dem hamsterrat
15:24
erfordert keine radikale Ablehnung der
15:26
Gesellschaft sondern eine bewusste neuus
15:29
Richtung der eigenen Prioritäten der
15:32
erste Schritt ist die Dekonstruktion der
15:35
Glaubenssätze die uns seit unserer
15:38
Kindheit eingetrichtert wurden wir
15:40
wurden konditioniert zu glauben dass
15:43
unser Wert an unsere Produktivität
15:46
gekoppelt ist das Müßiggang mit Faulheit
15:49
gleichzusetzen ist und dass ein gutes
15:51
Leben durch harte Arbeit verdient werden
15:55
muss diese Ideen müssen hinterfragt und
15:59
schließlich abgelegt werden die Wahrheit
16:01
ist ein erfülltes Leben entsteht nicht
16:05
durch Arbeit sondern durch bewusste
16:08
Gestaltung ein weiterer Schlüssel zur
16:10
Befreiung ist finanzielle
16:12
Unabhängigkeit nicht im Sinne von
16:15
extremem Reichtum sondern im Sinne von
16:18
Freiheit von erzwungener Arbeit es gibt
16:22
viele Wege sich ein Leben aufzubauen in
16:25
dem Arbeit eine Wahl und keine
16:28
Notwendigkeit ist weniger konsumieren
16:31
bewusster Wirtschaften alternative
16:34
Einkommensquellen erschließen all das
16:37
kann dazu beitragen dass Arbeit nicht
16:40
mehr das Zentrum des Daseins ist doch
16:43
finanzielle Freiheit allein reicht nicht
16:46
aus es braucht auch eine geistige
16:49
Loslösung von der Idee dass ein Leben
16:52
ohne Vollzeitarbeit sinnlos oder
16:55
unmoralisch sei viele Menschen die aus
16:59
dem System aussteigen erleben
17:01
Schuldgefühle oder das Gefühl nichts
17:04
beizutragen doch wer definiert was ein
17:08
wertvoller Beitrag ist vielleicht ist es
17:11
wertvoller ein inspirierendes Gespräch
17:14
zu führen ein Kunstwerk zu erschaffen
17:17
oder einfach nur anderen Menschen mit
17:19
echtem Interesse zu begegnen als 8
17:22
Stunden in einem Büro zu verbringen die
17:25
wahre Herausforderung besteht darin
17:28
einen neue Art des Seins zu kultivieren
17:31
eine die sich nicht um Effizienz oder
17:34
Karriere dreht sondern um
17:37
Lebensqualität das bedeutet den eigenen
17:40
Tag nach Lust und nicht nach Pflicht zu
17:43
gestalten es bedeutet sich Zeit zu
17:46
nehmen für Dinge die keinen direkten
17:48
Zweck haben aber das Leben bereichern
17:51
Gespräche Natur Kunst Reisen tiefes
17:56
Nachdenken es gibt keinen universellen
17:59
Weg aus dem Hamsterrad weil Freiheit für
18:02
jeden Menschen etwas anderes bedeutet
18:05
doch die Grundidee bleibt ein Leben das
18:08
sich nicht um Arbeit dreht ist möglich
18:11
es erfordert Mut gesellschaftliche
18:13
Erwartungen abzulegen neue Strukturen
18:16
für sich selbst zu erschaffen und sich
18:19
zu erlauben einfach zu sein doch wer
18:22
diesen Weg geht wird erkennen dass das
18:25
Leben außerhalb der Tretmühle nicht nur
18:29
existiert es ist sogar der einzige Ort
18:32
an dem wahre Freiheit möglich ist